Die ehemalige Halterin von Rex, die den siebenjährigen Hund (aus dem Ausland) von Welpenalter an hatte, war sowohl körperlich als auch finanziell mit ihrem Hund überfordert. Wochenlang hatte Rex dort vereiterte Augen, eine blutige nicht heilende Nase und verlor stetig an Gewicht.

Wir bekamen dann die Anfrage, ob wir Rex bei uns aufnehmen können. Wir machten uns auf den Weg, Rex abzuholen. Dort bot sich für uns ein trauriger Anblick. Rex wirkte apathisch und als wir mit ihm zum Auto gingen, stieg er ohne zu zögern ein und schaute sich noch nicht einmal um.

Irgendwie schien es, als hätte er sich aufgegeben.

Nach tierärztlichen Behandlungen, langen Spaziergängen und Streicheleinheiten blühte er immer mehr auf und war fröhlich.

Das Schicksal meinte es dann auch noch besonders gut mit dem feinen Kerl, als bereits nach nicht sehr langem Tierheimaufenthalt, genau die richtigen Menschen vor unserer Türe standen, um einem Tierschutzhund ein neues Zuhause zu schenken.

Als diese Menschen Rex kennen lernten, stimmte die Chemie auf Anhieb und man kann durchaus sagen, bei Frauchen und Rex war es Liebe auf den ersten Blick.
Inzwischen leben Hund und Familie glücklich zusammen und beide Seiten möchten sich auf gar keinen Fall mehr missen.

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