{"id":7796,"date":"2012-07-18T07:59:28","date_gmt":"2012-07-18T07:59:28","guid":{"rendered":"http:\/\/tierhof-straelen.de\/wp\/?p=7796"},"modified":"2012-07-19T07:40:39","modified_gmt":"2012-07-19T07:40:39","slug":"miese-polit-propaganda-ursula-roth-will-tierheimtiere-toten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tierhof-straelen.de\/wp\/?p=7796","title":{"rendered":"Miese Polit-Propaganda: Ursula Roth will Tierheimtiere t\u00f6ten"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"0\" cellpadding=\"1\" cellspacing=\"1\" style=\"width: 100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p><a href=\"https:\/\/tierhof-straelen.de\/wp\/?attachment_id=7797\" rel=\"attachment wp-att-7797\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" align=\"left\" alt=\"\" class=\"alignleft size-medium wp-image-7797\" height=\"300\" hspace=\"15\" src=\"https:\/\/tierhof-straelen.de\/wp\/wp-content\/uploads\/1658248426-ursula-roth-fwg-will-herrenlose-tiere-einschlaefern-lassen-foto_9c05cAq0UkOk1qLXbu-242x300.jpg\" title=\"1658248426-ursula-roth-fwg-will-herrenlose-tiere-einschlaefern-lassen-foto_9,c;0;5cA;q0U;kOk;1qLXbu\" vspace=\"15\" width=\"242\" srcset=\"https:\/\/tierhof-straelen.de\/wp\/wp-content\/uploads\/1658248426-ursula-roth-fwg-will-herrenlose-tiere-einschlaefern-lassen-foto_9c05cAq0UkOk1qLXbu-242x300.jpg 242w, https:\/\/tierhof-straelen.de\/wp\/wp-content\/uploads\/1658248426-ursula-roth-fwg-will-herrenlose-tiere-einschlaefern-lassen-foto_9c05cAq0UkOk1qLXbu.jpg 287w\" sizes=\"auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px\" \/><\/a>Liegt es an den kommenden Wahlen in Bayern 2013 und 2014 oder ist es einfach der Versuch einer Gemeinder&auml;tin aus Ebersberg endlich einmal &uuml;ber die Grenzen des Landkreises wahrgenommen zu werden? Mit Hilfe des medialen Sommerlochs ist letzteres, in Kombination mit zynischen, realit&auml;tsverdrehten &Auml;u&szlig;erungen und weltfremden Ansichten gelungen. Ursula Roth von der Freien W&auml;hler Gemeinschaft (FWG) fordert das T&ouml;ten von Tieren, die l&auml;nger als drei Monate im Tierheim sind. Die Tiere w&uuml;rden im Tierheim, wenn&nbsp;sie keinen Menschen mehr h&auml;tten, wie im Gef&auml;ngnis seelisch verk&uuml;mmern. Trotz gegenteiliger Beteuerungen von Roth, geht es wie so h&auml;ufig ums liebe Geld. Laut<a href=\"http:\/\/www.merkur-online.de\/lokales\/vaterstetten\/gemeinderaetin-fordert-fundtiere-einschlaefern-2389080.html\" target=\"_blank\"> Merkur Online <\/a>&auml;rgert sich Roth, dass im Einzelfall die &bdquo;tats&auml;chlichen Kosten (Anm. Red.: f&uuml;r Fundtiere) durchaus bei 1000 Euro liegen&ldquo;. &bdquo;Da bekomme ich einen dicken Hals, wenn ich mir vorstelle, von wie wenig manche Menschen t&auml;glich leben m&uuml;ssen&ldquo;. Der Gr&uuml;nen-Fraktionssprecher Helmut Obermaier springt sodann auf den Zug auf, zeigt Verst&auml;ndnis f&uuml;r ihre Aussage, denn die 25 Euro pro Tier und Tag l&auml;gen schlie&szlig;lich &bdquo;weit &uuml;ber dem Hartz IV-Satz&ldquo;. Wie so oft werden die Empf&auml;nger staatlicher Leistungen instrumentalisiert, je nachdem, aus welcher Richtung der Wind gerade bl&auml;st. Vielleicht sollte das Duo Roth und Obermaier lieber mit einem guten Beispiel vorangehen und ihre Poltikertantiemen dem &ouml;ffentlichen Gemeinwohl spenden, und besser noch, etwas an der Situation von Leistungsempf&auml;ngern &auml;ndern. Stattdessen wird hier der Hartz IV-Regelsatz als Messlatte gegen&uuml;ber anderen &ouml;ffentlichen Ausgaben missbraucht. Der Argumentationskette folgend schafft es Roth sich in einem faschistoiden Kontext aufzuhalten. Wer pflege- und hilfsbed&uuml;rftig ist und hohe Kosten verursacht, k&ouml;nnte demnach zu seinem eigenen Wohl euthanasiert werden.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\tOpfer werden doppelt bestraft: Bei allen Bem&uuml;hungen Roths sich unglaubw&uuml;rdigerweise als tierfreundlich darzustellen, erkennt sie nicht, dass Fundtiere ohnehin unschuldige Opfer verantwortungsloser Tierhalter sind. Sie quasi ein zweites Mal zu bestrafen und der Giftspritze zu &uuml;bergeben, hat weder etwas mit Rechtstaatlichkeit noch mit dem Schutz von Schwachen in der Gesellschaft zu tun. Der Eindruck von Ignoranz dr&auml;ngt sich auf, ignorant auch gegen bestehendes Recht in Form des Tierschutzgesetzes und des Verfassungsgrundsatzes (Grundgesetz, Artikel 20a). <\/p>\n<p>\t\t\t\t\tUrsachenbek&auml;mpfung statt Opferbestrafung: Tierheime sind immer die letzte Zuflucht von Tieren in Not, die eigentlichen Verursacher gehen straffrei aus. Dabei kann es durchaus juristisch relevant sein, ein Haustier auszusetzen. Auch wenn andere die Kosten daf&uuml;r zahlen m&uuml;ssen und das Tier dadurch unn&ouml;tigen Leiden ausgesetzt war. Die bundesweite Einf&uuml;hrung einer Registrierungspflicht f&uuml;r Haustiere w&uuml;rde die Chance erh&ouml;hen, anhand der Kennzeichnung den Tierhalter ausfindig zu machen und zur Kasse zu bitten. Ebenfalls ist ein Nachweis &uuml;ber die sachkundigen und charakterlichen Voraussetzungen zuk&uuml;nftiger Tierhalter empfehlenswert. Dass zum Beispiel bei vielen verhaltensauff&auml;lligen Hunden das Probelm am Ende der Leine h&auml;ngt, ist schon lange kein Geheimnis mehr. <br \/>\n\t\t\t\t\tJ&auml;hrlich werden in die Republik Hundertausende Tiere aus dem Ausland, oft unter erbarmungsw&uuml;rdigen Transportumst&auml;nden, eingeschleppt, ohne, die Tierschutzprobleme vor Ort in den L&auml;ndern substantiell anzugehen, geschweige denn nur einen Teil zur L&ouml;sung beigetragen wird. Die Tierheime, und das gilt leider auch f&uuml;r CfT e.V. | Tierhof Stralen, sind voll. Nicht jedes Tier aus dem Ausland bleibt nach seinem Abtransport bei seinem Menschen,&nbsp;sondern landet auch im Tierheim. Charity f&uuml;r Tiere e.V. | Tierhof Straelen pl&auml;dieren seit langem daf&uuml;r, dass ein gesetzlicher Riegel gegen den Tierschutztourismus geschoben wird.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\tWessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe: Besser noch, dessen Lied ich wohl oder &uuml;bel singen muss. Denn waren es nicht genau die Damen und Herren vom Bund aus Bonn mit der Speerspitze aus M&uuml;nchen, die seit Jahren gegen eine professionelle Mittelbeschaffung und folglich gegen die Unabh&auml;ngigkeit von &ouml;ffentlichen Mitteln gehetzt haben mit dem Argument, die professionelle Werbung von F&ouml;rderern sei unseri&ouml;s? Viel lieber hat man beim Bund und deren Mitgliedsvereinen u.a. auf die Beschaffung von Spenden aus Erbschaften und &ouml;ffentlichen Zusch&uuml;ssen gesetzt. Setzt sich die Meinung Roths durch, werden entweder unschuldige Tiere aus Kostengr&uuml;nden get&ouml;tet oder der Tierschutzverein im Landkreis Ebersberg kann im schlimmsten Fall schlie&szlig;en. Tierschutz bedeutet auch, eine gesellschaftliche Verantwortung zu &uuml;bernehmen. Charity f&uuml;r Tiere e.V. tr&auml;gt mit Hilfe von F&ouml;rderern des Vereins zur Erf&uuml;llung dieser Aufgabe im Rahmen der M&ouml;glichkeiten bei. Dabei sind und bleiben wir unabh&auml;ngig von politischem Gutd&uuml;nken.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\tKein Tier wird get&ouml;tet: Charity f&uuml;r Tiere e.V. | Tierhof Straelen haben noch nie ein gesundes Tier einschl&auml;fern lassen. Und schon gar nicht zur Vermeidung von Unterbringungs, Versorgungs- und Tierarztkosten. Bleibt zu hoffen, dass die Vereine, die am Tropf politischen Gustos h&auml;ngen, ihrer Verantwortung gegen&uuml;ber hilfsbed&uuml;rftigen Tieren ebenso gerecht werden.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\tGemeinder&auml;tin Roth sollte von ihrem Amt zur&uuml;cktreten. Sie hat nicht erkannt, welche wichtige Aufgabe Tierschutzvereine f&uuml;r die Zivilgesellschaft leisten. Es ist ebenfalls nicht vermittelbar, wie Ursula Roths Aussagen in Einklang mit der Verfassung und dem Tierschutzgesetz zu bringen sind. Sie setzt sich schlicht und ergreifend dar&uuml;ber hinweg. Moralisch besonders verwerflich ist die Tatsache, dass Frau Roth aus Kostengr&uuml;nden gesellschaftlich Schw&auml;chere gegeneinander ausspielt &#8211; n&auml;mlich Tierheimtiere und Empf&auml;nger von Sozialleistungen. Nicht im Mindestma&szlig; scheint sie verstehen zu k&ouml;nnen, wie brandgef&auml;hrlich es ist, den Versorgungsanspruch von bed&uuml;rftigen Menschen und Tieren durch ein Kostenargument zu eliminieren.<\/p>\n<p>Bildquelle: Freie-W&auml;hler-Gemeinschaft Zorneding-P&ouml;ring | www.fwg-zp.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"1\" cellpadding=\"1\" cellspacing=\"1\" style=\"width: 100%;\"><\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Liegt es an den kommenden Wahlen in Bayern 2013 und 2014 oder ist es einfach der Versuch einer Gemeinder&auml;tin aus Ebersberg endlich einmal &uuml;ber die Grenzen des Landkreises wahrgenommen zu werden? Mit Hilfe des medialen Sommerlochs ist letzteres, in Kombination mit zynischen, realit&auml;tsverdrehten &Auml;u&szlig;erungen und weltfremden Ansichten gelungen. 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