{"id":8403,"date":"2012-11-18T18:06:15","date_gmt":"2012-11-18T18:06:15","guid":{"rendered":"http:\/\/tierhof-straelen.de\/wp\/?p=8403"},"modified":"2012-11-18T18:06:15","modified_gmt":"2012-11-18T18:06:15","slug":"kommentierung-und-sacherganzung-zu-der-stellungnahme-von-retriever-in-not-e-v","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tierhof-straelen.de\/wp\/?p=8403","title":{"rendered":"Kommentierung und Sacherg\u00e4nzung zu der Stellungnahme von Retriever in Not e.V."},"content":{"rendered":"<p>Aufgrund der Pressemitteilung von Charity f&uuml;r Tiere e.V. | Tierhof Straelen &quot;Gr&ouml;&szlig;te deutsche Zuchthundehilfe &uuml;bereignet infekti&ouml;se Hunde&quot; vom 15.11.12, ver&ouml;ffentlichte der darin angesprochene Verein Retriever in Not e.V. eine Stellungnahme, die wegen vorhandener Ungenauigkeiten hier entsprechend auch mit Erg&auml;nzungen zur Sache kommentiert wird. <\/p>\n<p>\tDie <em>Kursiv-Passagen<\/em> stammen aus der Stellungnahme von Retriever in Not e.V., die auf der Homepage ver&ouml;ffentlichkt worden ist. <\/p>\n<p><em><br \/>\n\tMit Erstaunen mussten wir feststellen, dass zwei unserer ehemaligen Notfallhunde auf einem Gnadenhof gelandet sind. Nicht auf irgendeinem Gnadenhof, sondern auf dem Tierhof Straelen, der ein erkl&auml;rter Gegner unserer Tierschutzarbeit ist. Dass der Tierhof Straelen in vielen Punkten, vor allem was dem Umgang mit Vermehrern und Hundeh&auml;ndlern angeht, unsere Auffassung von Tierschutz nicht teilt, ist nichts Neues, allseits bekannt und beruht im &uuml;brigen auf Gegenseitigkeit.<\/em><\/p>\n<p>Der Tierhof Straelen ist ein genehmigtes Tierheim des Kreises Kleve und kein reiner Gnadenhof, auch wenn viele der auf dem Tierhof untergebrachten Tiere, die keine Vermittlungschance haben, dort bis zum Lebensende bleiben k&ouml;nnen. Der Tierhof Straelen ist kein erkl&auml;rter Gegner, hier wird klar Kritiker mit Gegner verwechselt. Zu Kritik gibt der Verein hinreichend Anlass.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Anfang August 2012 drehte PETA einen Aufkl&auml;rungsfilm &uuml;ber schlechte Tierhaltung, bei einem Hundeh&auml;ndler mitten in Deutschland. Das Veterin&auml;ramt, besichtigte ebenfalls die Anlage. Ende September wurde der Film ver&ouml;ffentlicht. Es gab eine Presseerkl&auml;rung von PETA dazu, darauf folgten einige markige Zeitungsartikel in der Lokalpresse. In der Zwischenzeit passierte erst einmal nichts &#8211; niemand k&uuml;mmerte sich um die Rettung der verwahrlosten Hunde, die bei den Filmaufnahmen gezeigt wurden.<\/em><\/p>\n<p>Richtig ist, dass Peta einen Aufkl&auml;rungsfilm &uuml;ber die schlechte Tierhaltung drehte und die Beh&ouml;rden informierte. Anma&szlig;end ist die Unterstellung, dass sich niemand um die Rettung der Tiere k&uuml;mmerte. Vom Tierh&auml;ndler H&uuml;ttermann wurden einige Tiere auch an Peta abgegeben und die Veterin&auml;rbeh&ouml;rden sind sicherlich nicht unt&auml;tig gewesen und sind es unserer Erkenntnis nach bis heute nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Wir haben festgestellt, in diesem Fall wieder einmal, dass die Beh&ouml;rden und die Tierorgas, die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit machen, den Hunden nicht helfen k&ouml;nnen. Die Hunde bleiben bei solchen Aktionen trotz der &ouml;ffentlichen Wirkung immer im Elend zur&uuml;ck.<\/em><\/p>\n<p>Wenn Beh&ouml;rden und Tierorgas den Tieren nicht helfen k&ouml;nnen, k&ouml;nnen auch keine Missst&auml;nde vorliegen!!! Hier kommt zwangsl&auml;ufig die Frage danach auf, was seitens des Vereins unter Hilfe verstanden wird. Zielorientierter Tierschutz sollte nicht darin bestehen, Elend wegzur&auml;umen, um f&uuml;r neues Elend Platz zu schaffen und damit den Markt zu bedienen. Jemandem zu unterstellen, bewusst und gewollt Tiere im Elend zur&uuml;ck zu lassen, ist unserer Meinung nach mehr als anma&szlig;end und entbehrt jeglicher Grundlage.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>In einer Presseerkl&auml;rung wirft Charity f&uuml;r Tiere e.V., Tr&auml;ger des Tierhofes Straelen, dem Verein Retriever in Not verantwortungslosen Tierschutz vor. Die dort dargestellten Vorw&uuml;rfe weisen wir entschieden zur&uuml;ck. Bei den beiden Hunden handelt es sich um die Neufundl&auml;nder-H&uuml;ndin B&auml;rbel\/Indira und den Neufundl&auml;nder-R&uuml;den Bernd.<br \/>\n\t<\/em><br \/>\n\tVorw&uuml;rfe zum verantwortungslosen Tierschutz werden pauschal entschieden zur&uuml;ckgewiesen. Die Begr&uuml;ndung bleibt aber aus. <br \/>\n\t&nbsp;<\/p>\n<p><em>Aus diesem Grund haben wir uns daf&uuml;r entschieden, solchen Hunden zu helfen. Wir unterst&uuml;tzen damit keine Vermehrer oder Hundeh&auml;ndler, denn die brauchen uns nicht, um Platz f&uuml;r neue Hunde zu schaffen.<\/em><\/p>\n<p>Der Verein &auml;u&szlig;ert sich in keinster Weise dazu, in welcher Form die Vermehrer ohne ihre Hilfe Platz schaffen. Hier sollte auf jeden Fall auf haneb&uuml;chene Geschichten wie, &quot;die werden ihrem Schicksal &uuml;berlassen, in Pimulas Wald ausgesetzt, sitzen in T&ouml;tungsstationen, werden vom Vermehrer erschlagen&quot; nicht Grundlage f&uuml;r die angebliche Hilfestellung des Vereins sein. Bei Kenntnis solcher Machenschaften ist ein Tierschutzverein verpflichtet, diese zur Anzeige zu bringen und nicht einen Teil der Tiere zu retten und billigend in Kauf zu nehmen, dass der andere Teil der Tiere in dieses Elend nachr&uuml;ckt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Was wir tun, ist sie davon zu &uuml;berzeugen, die Hunde an den Tierschutz abzutreten. Nichts anderes. Dabei flie&szlig;t kein Geld und wir verdienen damit auch keins.<\/em><\/p>\n<p>Diese Aussage ist sehr verwunderlich, zumal die Tiere zu un&uuml;blich hohen Vermittlungsgeb&uuml;hren weitergegeben werden und immerhin ein Verein inklusive eines gro&szlig;en Netzwerkes seit Jahren zum Gro&szlig;teil durch Hundevermittlung finanziert wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Ende September konnten wir von Retriever in Not e.V. mit Unterst&uuml;tzung von anderen Tierschutzvereinen mehrere Hunde aus dieser Haltung &uuml;bernehmen, u.a. auch die beiden Neufundl&auml;nder. Danach gab es viel Aufregung wegen der Presseaktion der ehemaligen Besitzerin von B&auml;rbel\/Indira, die ihre H&uuml;ndin vor mehr als einem Jahr in in die schlechte Haltung verkauft hatte und jetzt eine Herausgabe von uns forderte. Die Frau bedrohte den Verein mit Rechtsanwalt und schlechter Presse. Ihrer Aufforderung sind wir selbstverst&auml;ndlich nicht nachgekommen. <\/em><\/p>\n<p>Hier verschweigt der Verein aus Gr&uuml;nden, die sich uns nicht erschlie&szlig;en, dass die Z&uuml;chterin der Neufundl&auml;nderin Indira sich ebenfalls an den Verein gewandt hat, um Indira wieder zu bekommen, und zwar nicht mit einer erneuten Verkaufsabsicht, sondern um Indira bei sich aufzunehmen. Dem Verein (in Person Frau Auf der Maur) wurde auch mitgeteilt, dass f&uuml;r Indira bis zu diesem Tage noch nicht der volle Kaufpreis entrichtet wurde und sie somit Eigent&uuml;merin der H&uuml;ndin ist. Der angebliche Verkauf an H&uuml;ttermann sei somit seitens der Vorbesitzerin nicht rechtens gewesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Die zwei Neufundl&auml;nder wurden tier&auml;rztlich versorgt, mit einem Milbenmittel behandelt, zum Teil abgeschoren, geimpft und kastriert und dann bei uns in vorkontrollierten Pflegestellen untergebracht. Eine Blasenentz&uuml;ndung von B&auml;rbel\/Indira wurde nach der OP als Folgeerscheinung der Kastration diagnostiziert und behandelt.<br \/>\n\t<\/em><\/p>\n<p>Hier gibt der Verein zu, dass gegen Milbenbefall behandelt wurde. Die Hunde wurden am 21. September 2012 vom Verein &uuml;bernommen. Laut der uns vorliegenden Impfausweise wurden sie am 22. September 2012 bereits geimpft und am 24. September 2012 sollen sie laut Aussage der Pflegestellen kastriert worden sein. F&uuml;r diese Vorgehensweise fehlt uns jegliches Verst&auml;ndnis. Geimpft werden d&uuml;rfen nur ausschlie&szlig;lich vollkommen gesunde Hunde. Die Impfung kranker Hunde beinhaltet ein hohes Gesundheitsrisiko und stellt unserer Meinung nach das Vorgehen des behandelnden Tierarzt mehr als in Frage. Dar&uuml;ber hinaus sollte derjenige, der sich dem Tierschutz in einem so umfangreichen Ma&szlig;e verschrieben hat, sachkundig genug sein, um derartige Gesundheitsrisiken auszuschlie&szlig;en. <\/p>\n<p>\tAn dieser Stelle sollte nicht unerw&auml;hnt bleiben, dass im Impfpass von Indira der Verein RiN\/LfD nicht eingetragen ist. Im daf&uuml;r vorgesehenen Feld gibt es keinen Eintrag. Bei Bernd&nbsp; fehlen jegliche Angaben zum Alter (soviel zum Thema Kooperation mit dem Vermehrer, dem ja zumindest das ungef&auml;hre Alter bekannt sein sollte). <\/p>\n<p>\tDie Aussage, die Hunde seien in vorkontrollierte Pflegestellen gekommen, ist laut Aussage der Betreuerin von Bernd unrichtig. Sie hat Bernd direkt vom Tierarzt aus noch narkotisiert mitgenommen und nach ihrer Aussage nahm der Verein erst ca. anderthalb Wochen sp&auml;ter Kontakt zu ihr auf.&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Wegen der besseren Vermittlungschancen wurden beide Hunde von uns im Oktober an einen Rassehundverein abgetreten, den Verein Neufundl&auml;nder in Not.<\/em><\/p>\n<p>Auch hier verschweigt der Verein nach den uns vorliegenden Erkenntnissen, dass zumindest Indira am 21. Oktober 2012 einem anderen Tierschutzverein angeboten wurde, der die Aufnahme aufgrund des Presserummels um Indira ablehnte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Ingeborg Brabandt von Neufundl&auml;nder in Not hatte bereits in der Vergangenheit Neufundl&auml;nder aufgenommen, die wir aus einer belgischen Vermehrerfarm f&uuml;r sie mitgebracht hatten. Auch diese Hunde hatten zum Teil schwere Sarkoptesr&auml;ude, die viele Hunde aus schlechter Haltung bef&auml;llt und bei entsprechender Pflege gut zu behandeln ist. Damals hatte Neufundl&auml;nder in Not keine Probleme mit der Erkrankung der Hunde.<\/p>\n<p>\t<\/em><\/p>\n<p>Hier wird es nun ganz interessant. Bei Bekanntwerden der Tatsache, dass Indira und Bernd sich auf dem Tierhof Straelen befinden, meldet Frau Auf der Maur sich bei der Vorsitzenden des Vereins Neufundl&auml;nder in Not. Frau Brabandt muss sich zum einen beschimpfen lassen und wird zum anderen von Frau Auf der Maur ausdr&uuml;cklich dazu aufgefordert, alle Pressemitteilungen, Anzeigen etc. sofort zu stoppen. F&uuml;r den Fall der Nichterf&uuml;llung ihrer Forderungen droht sie Diffamierungen in allen Netzwerken an.<br \/>\n\tNachdem Frau Brabandt ihren Forderungen nat&uuml;rlich nicht nachgekommen ist, stellt sie die Behauptung auf, dass sie f&uuml;r diese in der Vergangenheit Neufundl&auml;nder aus einer belgischen Vermehrerfarm mitgebracht h&auml;tte. Sie geht noch einen Schritt weiter. Sie behauptet, dass diese Hunde zum Teil schwere Sarkoptesr&auml;ude gehabt h&auml;tten und dass es f&uuml;r Neufundl&auml;nder in Not keine Probleme mit einer solchen Erkrankung gegeben h&auml;tte.<br \/>\n\tDiese Vorgehensweise bedarf sicherlich einer juristischen W&uuml;rdigung, der wir keinesfalls vorgreifen m&ouml;chten. Auffallend ist, dass die Zahl der angeblich mitgebrachten Neufundl&auml;nder nicht genannt wird, ein Datum zu diesem Geschehen gibt es auch nicht. Es gibt aber eine&nbsp; Auf-der-Maur-Diagnose, n&auml;mlich &quot;Sarkoptesr&auml;ude&quot;, die also erst einmal quer durchs Land gefahren wurde. Das alles passierte aber &quot;damals&quot;, also &quot;einst&quot;, Datum unwichtig, dementsprechend Sarkoptes auch unwichtig? Scheinbar hat man sich bis heute mit dem Thema &quot;Sarkoptes&quot; nicht eingehend befasst, obwohl der Verein immer wieder beteuert, aus Fehlern gelernt zu haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Dass die Hunde noch am gleichen Tag der Abholung durch den Verein Neufundl&auml;nder in Not nicht, wie vereinbart, in Pflegestellen untergebracht worden sind, sondern direkt zum Tierhof Straelen gebracht wurden, mag jeder interpretieren, wie er will. F&uuml;r uns ist diese Handlungsweise unverst&auml;ndlich und unter Tierschutzvereinen auch keine &uuml;bliche Praxis.<\/em><\/p>\n<p>Das ist richtig, es soll jeder so interpretieren, wie er mag. Fakt ist, dass nicht nur Neufundl&auml;nder in Not sich an uns wendet, wenn Hilfe ben&ouml;tigt wird. Dass in diesem Fall V&auml;terchen Zufall zugeschlagen hat, ist allein auf die erste Vorsitzende Auf der Maur zur&uuml;ck zu f&uuml;hren, denn sie hat sich an den Verein Neufundl&auml;nder in Not gewandt und w&auml;ren die Hunde augenscheinlich gesund gewesen, w&auml;ren wir nicht um Hilfe gebeten worden. Den Zufall jetzt daf&uuml;r verantwortlich zu machen, ist zwar naheliegend, aber in diesem Fall nicht zutreffend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Wir haben keinen Anlass, unseren Tier&auml;rzten nicht zu vertrauen.<\/em><\/p>\n<p>Diese Aussage sollte tats&auml;chlich jeder so interpretieren, wie er mag.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Ob die jetzt festgestellte Herzinsuffizienz von B&auml;rbel f&uuml;r den Hund bei der Kastration lebensbedrohlich gewesen w&auml;re, ist jetzt, zu diesem Zeitpunkt, eine nachrangige Frage, denn der Hund hat die Kastration und auch die nachfolgende Blasenentz&uuml;ndung vor fast zwei Monaten gut &uuml;berstanden. In die veterin&auml;rmedizinische Diskussion dieses Themas werden wir uns nicht einmischen.<\/p>\n<p>\t<\/em><\/p>\n<p>Eine sehr schwache Haltung eines Tierschutzvereines, der sich der massenhaften Rettung von Hunden verschrieben hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>F&uuml;r B&auml;rbel\/Indira und Bernd w&uuml;nschen wir uns einfach nur, dass sie ein gutes Zuhause finden. Wenn sie in kompetenten H&auml;nden sind und gut versorgt werden, k&ouml;nnen wir das nur begr&uuml;&szlig;en.<\/em><\/p>\n<p>In fachm&auml;nnischen H&auml;nden sind sie, die Frage nach einem guten Zuhause ist (um uns den Worten der Stellungnahme anzupassen), zu diesem Zeitpunkt nachrangig<em>.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Wer trotz alledem noch Fragen hat, kann diese gerne per Mail an&nbsp; info(at)retriever-in-not.de richten.<br \/>\n\t<\/em><\/p>\n<p>Viel Gl&uuml;ck!<\/p>\n<p>\t&nbsp;<\/p>\n<p>\n\t&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\t&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufgrund der Pressemitteilung von Charity f&uuml;r Tiere e.V. | Tierhof Straelen &quot;Gr&ouml;&szlig;te deutsche Zuchthundehilfe &uuml;bereignet infekti&ouml;se Hunde&quot; vom 15.11.12, ver&ouml;ffentlichte der darin angesprochene Verein Retriever in Not e.V. eine Stellungnahme, die wegen vorhandener Ungenauigkeiten hier entsprechend auch mit Erg&auml;nzungen zur Sache kommentiert wird. 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