Cora – 9jährige Mischlingshündin

Von TT am 18. Mai 2012
   
   
   

Unsere Mischlingshündin Cora ist mit 6 Monaten von einer spanischen Insel, über einen Tierschutzverein bei uns gelandet. Sie sollte lt. Internet-Vorstellung nur 45 cm hoch werden, wurde dann aber 65 cm hoch. Sie war und ist immer sehr lebhaft außerhalb des Hauses, im Haus friedlich und ruhig. Beim Spaziergang gibt es Hunde, die sie mag, aber auch welche, die sie hasst, dann wird sie sehr unangenehm. Es hilft nur noch, einen Umweg einzuschlagen, da sie dann nur sehr schwer unter Kontrolle zu halten ist. Da sie nicht absolut gehorcht, nehme ich sie auf den Spaziergängen an die Leine.
Wir sind eine Familie von einem Erwachsenen und zwei inzwischen fast erwachsenen Kindern. Außer mir hat sich meine Tochter immer intensiv um Cora gekümmert. Durch meine Berufstätigkeit bedingt war Cora war es gewohnt, von anfang an an den Vormittagen immer alleine zu bleiben, ausnahmsweise ging es auch einmal einen ganzen Tag. Dann war sie aber bei unserer Rückkehr nicht mehr zu bremsen. In der Urlaubszeit habe ich sie immer privat untergebracht, was kein Problem war, sie hat nie getrauert.
Insgesamt betrachtet ist sie ein gesunder Hund. Vor 6-7 Jahren hatte sie Probleme mit dem Knie, man hat ein Schubladenknie diagnostiziert, sie sollte nicht mehr toben dürfen. Auch deswegen habe ich sie immer eher an der Leine gehabt, um sie ein bisschen zu bremsen. Sie Sache hat sich wohl verwachsen und ist seitdem nie mehr aufgetreten. Im Moment hat sie eine offene Hautstelle mit Milbenbefall. Ansonsten fallen mir keine Krankheiten ein, die sie gehabt hätte. Ganz am anfang wurde sie sterilisiert.
Insgesamt würde ich Cora als ein friedliches, freundliches immer noch sehr aufmerksames Tier bezeichnen, das trotz seiner Größe sehr anlehnungsbedürftig ist. Sie sucht immer Körperkontakt, legt gerne den Kopf auf den Schoss u.ä.
Wir bedauern sehr, dass wir Cora abgeben müssen. Doch leider lassen berufsbedingte und private Veränderungen nichts anderes zu. Da am 1.8. diesen Jahres der Auszug aus einem Einfamilienhaus ansteht kümmere ich mich schon seit ca. 9 Monaten um Coras neues Zuhause. Trotz intensiver Suche im privaten Umfeld, über Aushänge, Anzeigen sowie mit Unterstützungen des damals vermittelnden Tierschutzvereins habe ich noch kein geeignetes Zuhause gefunden.
Für Cora ist es am wichtigsten, dass sie immer wieder jemanden um sich herum hat, große Spaziergänge sind für sie nicht lebensnotwendig, sie gibt sich auch mit kleinen zufrieden oder einem kleinen Auslauf. Insgesamt würde ich sie also als pflegeleicht bezeichnen. Sie frisst zweimal täglich das übliche Fertigfutter und frisst ungewöhnlicherweise, wenn man es ihr anbietet, rohe Möhren, Bananen und Pellkartoffeln.
Ich wäre sehr dankbar, wenn ich auf diesem Wege jemanden finden könnte, der sich Coras verantwortungsvoll annimmt und ihr einen angenehmen Lebensraum bieten kann.

Kontakt
Ulrike Baur-Finck
07261-4071647
kontakt@weinbaur.de
 

Wurden die Hunde wirklich vor der Tötung gerettet?

Von TT am 18. Mai 2012
FREIBURG. Eigentlich sollte es vor dem Verwaltungsgericht Freiburg um eine Rechnung des Offenburger Landratsamts gehen. Doch in der Verhandlung am Mittwoch kam immer wieder das Schicksal der 43 Hunde zur Sprache, die im September 2009 auf der Autobahn bei Rust aus einem überladenen Kleinlaster geholt und vom Landratsamt versorgt worden waren. Weiterlesen: Badische Zeitung

Urteilsverkündung gegen Barbara und Karl-Heinz B. erneut vertagt

Von TT am 16. Mai 2012

 

Das Ehepaar B. machte nicht erst in Dörrieloh negative Schlagzeilen.

Derzeit entscheidet das Amtsgericht Sulingen wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Doch statt der erwarteten Urteilsverkündung am 14.5. stellte das angeklagte Ehepaar erneut einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin. Die erste Ablehnung der Richterin ist abgeschmettert worden, wegen fehlender Begründetheit. Bleibt abzuwarten, wie es nun mit dem zweiten Befangenheitsantrag weitergeht. Barbara und Karl-Heinz B., die schon in Bevern im Landkreis Holzminden wegen Verstoßes gegen den Tierschutz Schlagzeilen machten, reichten weiteres Bildmaterial ein, das wohl die artgerechte Unterbringung von Tieren belegen soll. Dies wird schwerlich gelingen, nachdem auf dem alten Hof der B.´s über 100 Hunde beschlagnahmt werden mussten. Laut Medienberichten sind es nun hauptsächlich Kleintiere, die danach dort massenhaft gehalten werden. Dass dies mit Tierschutz nichts zu tun hat, liegt auf der Hand. Dieselbe Masche ist ebenfalls schon 2003 in Bevern durchgezogen worden. Barbara B. begründete die erbärmlichen Zustände damals – Verstöße gegen das Tierkörperbeseitigungs- und Tierschutzgesetz, tote und kranke Tiere – mit Überforderung. Aber man habe ja nur Gutes im Sinn dabei. Was man den B.´s zweifelsfrei attestieren kann, ist eine ausgeprägte Art von Realitätsverlust. Denn wie ist es zu vermitteln, dass wieder massenhaft Tiere unter erbärmlichen Bedingungen festgesetzt wurden, nachdem schon in Bevern Hunderte tote Nager und von Infektionen befallene Hunde aufgetaucht sind? Damals hielten B.´s auch noch über 40 Schweine, die ihr Leben mit den Hunden auf dem verdreckten Grundstück fristeten. Die Schweine und alle anderen Tiere sind bis auf etwa 10 Hunde beschlagnahmt worden. Dass sich bei B.´s auch nichts ändern wird, wenn nicht konsequent durchgegriffen wird, zeigt auch ein Tierhalteverbot gegen Karl-Heinz B., das bereits vor Bekanntwerden der Zustände in Bevern ausgesprochen wurde. In einem Anhänger sind ein paar Hunde "vergessen" worden und an den Folgen winterlicher Temperaturen gestorben. Sicherlich ist auch diese Tierquälerei nur aus Versehen passiert.

Die Methode ist immer gleich. Fallen Barbara und Karl-Heinz B. durch ihr Treiben auf, ziehen sie in einen anderen Landkreis. Für die Veterinärämter (es gibt keine Zentraldatei, in der Missstände und Verursacher abrufbar sind) beginnt das Spielchen von neuem. Und da es in den Weiten des Internets immer noch Leute gibt wie hinter dem Pseudonym "Kangalklaus", der gegen Tierschützer hetzt, die gegen das Ehepaar B. vorgehen oder vorgegangen sind, zeigen wir als Betroffene, was wir 2003 auf dem Hof in Bevern vorfanden:
 

 

Zeugen gesucht – 2 Stuten und 2 Fohlen wurden ermordet

Von TT am 16. Mai 2012
Zeugen gesucht 
 
Beigefügte Fotografien dokumentieren aufgefundene Schlachtabfälle von Pferden, die in der Gemarkung Langula im Bereich Struppeiche, die auf dem Rennstieg in Richtung Dornschildchen gefunden worden.

Außerdem fanden Jagdpächter am 22. April 2012 in der Gemarkung Zaunröden Pferdekadaver, wie auf einem beigefügten Foto ersichtlich wird.

Der Fachdienst Veterinär und Lebensmittelsicherheit, Mühlhausen/Ortsteil Felchta, Mühlhäuser Weg 139, Telefon: (0 36 01) 80 25 22 bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, um die Urheber dieser Straftaten zur Rechenschaft ziehen zu können.

Möglicherweise können anhand der Abbildungen die Tiere identifiziert werden.

Die Fotos können Sie sich hier anschauen.

Lucky, kleine Mischlingshündin, seit 21.6.2011 – Bad Wildungen

Von TT am 16. Mai 2012

 

   
   
 

 

Wer hat unsere kleine Hündin Lucky?? ( Lucky – ein lustiges, charmantes Mädchen, etwas zurückhaltend bei Fremden)

Sie ist 6 Jahre alt, ca. 25cm Schulterhöhe, 7kg schwer, schwarzes, langes, welliges Fell- , kein Unterhaar. Am Brustkorb und Hinterbauch weiß, am Unterkiefer hat sie ein kleines weißes Ziegenbärtchen, die hinteren Zitzen größer als vorne, hatte wohl mal Junge Am Tag ihres Verschwindens trug sie ein rotes Geschirr mit Tasso Marke Nr. 4.883.810 Chip konnte leider nicht mehr gesetzt werden Lucky ist mit Charly am 21.06.2011 am Nachmittag von einer Wiese hinter Hundsdorf – Bad Wildungen Richtung Wald, Nähe B 253 im Übermut ausgerissen. Charly kam nach ca. 2 Std. alleine heim, war verstört und weinte. Er hätte seine Lucky nie alleine gelassen. Sie kann jetzt überall sein. Mein Verdacht, dass sie weiter gegeben wurde!! Bei wem wohnt in der Nachbarschaft eine kleine schwarze Hündin, die vor dem 21.06.2011 nicht da war. Wir vermissen unsere Lucky sehr, bitte bitte helfen Sie mir! Bitte gebt meine Suchmeldung weiter an alle die ihr kennt und schaut euch um in eurer Nachbarschaft.

Hinweise werden anonym behandelt und es geht uns NUR um Lucky! Tel. 01733976896 Bitte helfen Sie mir und Lucky, dass Lucky wieder heim geholt werden kann. Ich will nicht aufzählen was ich alles schon unternommen hab, aber glauben Sie mir ALLES! Es grüßt Sie eine sehr verzweifelte Gudrun Kühn
 

Tiermessies im Harz – Ehepaar hielt rd. 700 Tiere

Von TT am 15. Mai 2012

 

Landkreis Osterode: Tote Meerschweinchen an Hunde verfüttert

dpa Göttingen/Hattorf. Kot, Dreck, Urin, verschimmeltes Futter: Ein Ehepaar hat Hunderte von Hunden, Meerschweinchen und Kaninchen unter katastrophalen Bedingungen in einem alten Hotel gehalten. Die Veterinärbehörde verhängte ein Haltungsverbot, das jetzt gerichtlich bestätigt wurde.
Weiterlesen: Osnabrücker Zeitung

 

Tiermessie-Hölle aufgeflogen
von Imke Caselli

Der Messie-Haushalt im Landkreis Osterode liegt fern ab von jeglichen Nachbarn. Das nächste Haus steht vier Kilometer entfernt. Einsam liegt der Hof der Eheleute an einer Bundesstraße im Landkreis Osterode umgeben von Wald. Die nächsten Nachbarn wohnen fast vier Kilometer entfernt in der Ortschaft Hattorf. Autos fahren mit hoher Geschwindigkeit am Hof vorbei. Vielleicht ein Grund dafür, dass niemand bemerkte, unter welchen Bedingungen das Ehepaar Tiere hielt. Weiterlesen: NDR

 

Stand: 16.04.2012 20:20 Uhr
Messie-Tiere in besserem Zustand
 
Das Tierchaos in einem Haus in Hattorf im Landkreis Osterode hat sich gelichtet. Ein gutes Dutzend Hunde kläfft zwar in Zwingern noch vor sich hin und etliche Meerschweinchen und Kaninchen tummeln sich noch in Holzkäfigen im Garten. Weiterlesen: NDR

 

 

Patros

Von TT am 14. Mai 2012

 

Hallo und guten Tag
 
Patros ist ja jetzt eine Woche bei uns, er ist so ein liebes Tier, läuft an der Leine ist super super Kinderlieb, war heute mit beim Fußballspiel von meinem Sohn und hat sich auch da toll verhalten war sofort der Liebling von allen, und hat Glück gebracht die Jungs haben 9:1 gewonnen.
Egal wo er auftaucht auch bei anderen Hunden klappt es wirklich ganz toll glaube besser geht es nicht.

Mit anderen Worten er passt richtig gut zu uns und wir sind froh das sie sich für uns entschieden haben.

Mit freundlichen Grüßen

von allen die mit Patros glücklich sind.

PS. schicke ihnen noch ein paar aktuelle Fotos.

Vita – junger Retrievermix sucht dringend Hilfe

Von TT am 14. Mai 2012

 

Liebe Frau Retthofer, liebe Frau Markau,

vielen Dank für Ihr Angebot, Vita auf Ihre HP zu stellen.
Seit längerer Zeit kümmere ich mich um Vita. Sie wurde letzten Sommer über VOX (hundkatzemaus) nach Bayern vermittelt. Vita ist durch eine Staupeerkrankung im Welpenalter behindert. Da die Behinderungen unserer Hündin Natie lt. Tierärzte auch von einer im Welpenalter durchlebten Staupe verursacht werden, habe ich mich mit den neuen Besitzern zwecks Erfahrungsaustausch in Verbindung gesetzt, nachdem ich die Vermittlungssendung im November gesehen hatte und erhielt auch prompt Antwort. Leider stellte sich heraus, dass die neuen Besitzer mit dem Hund überhaupt nicht zurecht kamen und ich versuchte per Mail und telefonisch Hilfestellung zu geben. Letztendlich konnte ich nur erreichen, dass Vita wieder zurück nach Erkelenz zu den Vorbesitzern kam. Sonst wäre sie, auf den Rat des Tierarztes in Bayern hin, eingeschläfert worden.

Seit dem Vita wieder hier ist, treffen wir uns mehr oder weniger regelmäßig zu Spaziergängen und ich versuche mit Anzeigen, Verteilung von Flyern, über Facebook und Foren bei der Vermittlung von Vita zu helfen. Aber leider war bisher niemand bereit, sich auf sie einzulassen. Sobald die Leute hören, dass sie nicht ganz stubenrein ist, erlischt das Interesse.

Der Grund, warum Vita nicht in ihrer Familie bleiben kann, ist ihre Futteraggression. Sie hat zum einen ein motorisches Problem beim Fressen – was sie aber hinbekommt, zum anderen verteidigt sie ihren Napf oder Futter, das sie findet, ernsthaft. In ihrer Familie leben noch ein Kleinkind und Säugling. Bisher hat die Mutter es immer gut organisiert bekommen, dass Kinder und Hund nicht zusammen kommen, wenn Futter oder Essen im Spiel ist. Vita kommt auch nicht ins Haus. Sie lebt zurzeit im Garten und hat dort auch eine geschützte Hundehütte.

Gestern Abend rief mich Michaela Rommerskirchen (Vita's Frauchen) völlig aufgelöst an. Vorgestern hat Vita ihren Mann gebissen und nun muss sie weg, sonst droht ihr wieder die Einschläferung. Er hat ihr eine Woche gegeben, Vita unterzubringen. Wir suchen jetzt händeringend einen Platz für die Kleine.

Ich bin gerne bereit, eine Patenschaft für Vita zu übernehmen, wenn sie einen Platz findet. Auch an evtl. anfallenden Tierarztkosten würde ich mich beteiligen. Wenn es gern gesehen wird, würde ich sie auch gerne regelmäßig besuchen kommen. Die Kleine liegt mir sehr am Herzen und ich habe wieder große Angst, dass sie eingeschläfert wird, wenn wir nichts finden. Da bei uns selbst schon vier große Hunde leben, allesamt Tierschutzhunde: eine behinderte Hündin, ein Senior (13 J.), eine junge Hündin, die mit verhaltensauffällig behinderten Hunden nicht so gut umgehen kann und selbst eine energische Ressourcenverteidigerin gegenüber anderen Hunden ist und eine sehr unsichere Hündin, können wir Vita leider nicht zu uns nehmen.

Auf meiner HP www.hundehexenhaus.de  finden Sie Bilder und Videos von Vita. Ich möchte Sie gerne bitten, sie sich anzusehen. Sie hat eine Chance verdient. Noch gebe ich nicht auf. Sie heißt Vita, weil sie leben sollte, so hat es ihre Besitzerin damals bei Vox gesagt

Sie können mich jederzeit anrufen, ich würde mich freuen. Meine Telefonnummern sind – Festnetz: 02163 579 25 73 – Handy: 0178 410 18 18

Viele Grüße

Marion Gosemärker

 

Hund in Brunnen geworfen – Geldstrafen für Täter

Von TT am 12. Mai 2012

Ein Vater und sein Sohn sind zu Geldstrafen veruteilt worden, weil sie ihren Hund gequält haben. Sie klebten ihm zunächst Augen und Schnauze zu und warfen ihn dann in einen vier Meter tiefen Brunnen.

Weiterlesen: N24

Nugget

Von TT am 12. Mai 2012

 

Hallo und Miauuu liebes Tierhof Team,

wir möchten uns nochmal herzlich bei Euch bedanken.

Wir haben uns mittlerweile richtig aneinander gewöhnt und können uns ein Leben ohne die kleine Nugget nicht mehr vorstellen.

Nugget verhält sich wirklich vorbildlich. Ausser dass Sie uns in manchen Nächten nicht schlafen läßt weil Madam dann lieber mit uns spielen will oder uns mit kleinen Liebesbissen anknabbert……..

Meine Befürchtungen als "Katzenerstbesitzerin" sind zum Glück nicht wahr geworden. Sie hat nirgendwo hingemacht und die Möbel sind auch noch alle heile.

Kleine Ausflüge an der Leine in den Garten hat die Kleine auch sehr genossen.

Aaaaaaaaaaber am liebsten scheint Nugget unseren Papa zu haben. Daniel ist Ihre absolute Bezugsperson. Egal mit wem Sie gerade schmust, wenn der Papa kommt zählt nur noch er und wird von oben bis unten abgeschleckt und mit Liebesbissen übersäht.

Eine kurze Schrecksekunde haben wir vor 2 Wochen von unserem Kinderarzt bekommen, welcher meinte dass unser Sohn Nick allergisch wäre und wahrscheinlich auf die Katze. Doch heute nach dem Allergietest steht fest, dass er gegen nix allergisch ist und schon mal gar nicht gegen die Katze. Daraufhin wurde erstmal ausgiebig geschmust.

Anbei senden wir Euch ein paar Fotos.

Aaaaalso nochmal vielen Dank für Alles und wenn Ihr Zeit habt, würden wir uns über eine Besuch von Euch sehr freuen.

Ganz lieben Gruss

Petra, Daniel, Nick und Nugget Wedl!