| Bijou ist eine am 03.12.2010 geborene Staff-Dogo-Mixhündin, die im März 2011 aufgrund einer Ordnungsverfügung gegen die Hundehalterin zu uns kam und bei Tina nebst Rudel einzog. Bijou soll von der Vorbesitzerin aus Mitleid von einem Drogenabhängigen abgekauft worden sein. Bijou wurden laienhaft (mit der Schere abgeschnitten?!) die Ohren kupiert und leider ist sie kein einfach zu händelnder Hund, da sie schon als Junghund Übersprungshandlungen gezeigt hat und in manchen Situationen immer noch dazu neigt, so dass eine Vermittlung nicht in Frage kommt. |
| Jule ist eine am 20.03.2002 geborene Yorki-Mixhündin, die wir im August 2006 wegen Tod der Halterin übernommen haben, da aus der Familie sie niemand aufnehmen wollte. Jule leidet an Epilepsie und ist seit Übernahme der Schatten von Tina, so dass sie seither in Tinas Rudel lebt. |
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Mr. T ist ein im April 2007 geborener Border Collie, der im November 2008 zu uns kam. |
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Lilly ist eine in 2006 geborene und extrem scheue Mischlingshündin, die wir im November 2007 aus einem durch das Veterinäramt wegen schlechter Haltung aufgelösten Tierheimbetrieb tragend übernommen haben. https://tierhof-straelen.de/wp/?p=5216 Auslandstierschützer hatten Lilly in der priv. Tierheimeinrichtung abgeparkt, wo sich die ohnehin schon ängstliche Hündin selbst überlassen war und der Vermehrung freier Lauf gelassen wurde… Das Foto von der ca. 4 Monate jungen Lilly im Impfausweis spricht Bände. Lilly fühlt sich in ihrem Rudel sehr wohl und wird ihre Scheu und das Misstrauen Fremden gegenüber wahrscheinlich nicht mehr abbauen, so dass sie bei uns bleiben wird. |
| Schwerte – Reinhardt R. (63) sitzt nervös im Amtsgericht Schwerte. In wenigen Minuten entscheidet sich, ob er seinen geliebte Hündin „Eisbär“ (15) behalten darf…
Denn: Der Rentner hatte im Januar 2011 die fünf neugeborenen Welpen seiner Spitz-Dame aus dem Dachfenster geworfen. Am nächsten Morgen fanden Nachbarn die leblosen Tierchen auf dem Gehweg. Gestern Prozess wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. |
| Ludwigslust /Lübz (aho) – Die Polizeidirektion Ludwigslust ermittelt gegen ein Paar aus Lübz (Kreis Ludwigslust-Parchim) wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Es soll bei seinem Wegzug aus Welzin seine zwei Hunde in einem Gehege ohne jegliche Versorgung zurückgelassen habe. Ein Hund wurde tot aufgefunden. Er war vermutlich verhungert. Der zweite Hund konnte völlig entkräftet gerettet werden, teilte die Polizeiinspektion Ludwigslust am Freitag mit. Nach bisherigen Ermittlungsstand soll das Paar beim Wegzug aus dem Dorf Anfang Oktober einen Anwohner mit der Betreuung und Fütterung der Hunde beauftragt haben. Auch gegen diesen Mann wird nun ermittelt. Warum sich die Eigentümer nicht selbst um die Tiere gekümmert haben, ist derzeit noch ungeklärt. |
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Abgemagerte, verwahrloste Pferde, Fohlen mit ungepflegten Hufen und offenen Wunden – ein Pferdezüchter aus Jahrsdorf im südlichen Kreis Rendsburg-Eckernförde ist wegen angeblicher Tierquälerei in den Blickpunkt der Kieler Staatsanwaltschaft geraten. Die Behörde hat nach Informationen des Schleswig-Holstein Magazins in einer groß angelegten Aktion sämtliche Tiere von seinem Hof abholen lassen. Nach der Durchsuchung der Gebäude und des Geländes holten die Ermittler 75 Pferde und drei Ponys aus den Ställen. |
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Brüssel (aho) – Der für den Tierschutz zuständige EU-Kommissar John Dalli plant, in Zukunft alle Hunde und Katzen in Europa kennzeichnen und registrieren zu lassen. Der Gesetzentwurf soll noch bis zum Jahresende vorgelegt werden. Dadurch können Besitzer zurückverfolgen, woher ihre Tiere ursprünglich kommen. So soll der illegale Tierhandel eingedämmt werden. (c) Copyright Dr. M. Stein, Am Kiebitzberg 10, 27404 Gyhum |
| Hund von Brücke geworfen: Gericht verurteilt Offsteiner zu 3.500 Euro Strafe
14.11.2011 – FRANKENTHAL Von Susanne Müller 3.500 Euro Geldstrafe muss der 30-jährige Offsteiner zahlen, der am Montagmorgen wegen des Vorwurfs, seinen Hund von der Frankenthaler Rheinbrücke geworfen zu haben, vor Gericht stand. Außerdem, so lautete das Urteil des Vorsitzenden Stefan Kehrein, darf er drei Jahre lang keinen Hund halten. Verhandelt worden war, was Spaziergänger am 27. Februar am Rhein beobachtet hatten: Ein Mann war damals auf der rund 20 Meter hohen Brücke mit einem Hund unterwegs gewesen und hatte das Tier von dort aus in die Tiefe, in den Rhein, geworfen. Der Dobermann-Rüde hatte sich ans Ufer retten können und lebt heute in einer neuen Familie. |













