Liebe Tierfreunde,
auf diesem Wege wünscht das Team des Tierhofes Straelen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie ein glückliches und gesundes "Neues Jahr"!
Ganz lieben Dank an alle, die unsere Arbeit im Sinne
der Tiere begleiten – Tierliebe Grüße Tina, Corinna, Udo & Jörn nebst tierischem Anhang.
|
|
Sandy hat glücklicherweise nach nur einem kurzen Tierheimaufenthalt bei uns ihr Traumzuhause bei Inge, Kalle und Jimmy gefunden. |
| Hennen. An einen Baum gebunden wurde eine etwa 15 Jahre Hündin in Hennen. Als Tierschützer sie fanden, war sie vollkommen erschöpft.
(rd) Erschöpft, zitternd, an einen Baum angebunden – so wurde eine etwa 15 bis 16 Jahre alte Hündin am 9. Dezember in Hennen gefunden. „Wir sind völlig geschockt“, so Barbara Kemper, 1. Vorsitzende des Tierschutzvereins Iserlohn und Umgebung. „Welche Menschen sind so grausam, einen derart alten Hund in einem extrem schlechten Gesundheitszustand bei bitterer Kälte an einen Baum anzubinden?“ Die Hündin, die sofort von den Tierschützern zum Arzt gebracht wurde, musste noch am gleichen Tag in Narkose gelegt werden, da sie nur noch verfaulte, eiternde Zähne im Maul hatte, die ihr unsagbare Schmerzen bereitet haben müssen und gezogen werden mussten. Die behandelnde Tierärztin erklärte, dass sie solch schlechten Zähne noch nie gesehen hätte. Außerdem war die Hündin abgemagert, hatte ein völlig verfilztes Fell und starken Durchfall. Zurzeit befindet sie sich in einer Pflegestelle. Dort zeigt sie sich nur dankbar, sehr lieb und anhänglich. Sie muss allerdings nur Schlechtes erlebt haben, denn wenn man sich zu schnell mit der Hand auf sie zubewegt, duckt sie sich sofort ängstlich auf den Boden. Der Tierschutzverein Iserlohn bittet nun dringend um Hinweise, wenn jemand Angaben zu dieser Hündin machen kann. „Die Skrupellosigkeit, mit der sich die Besitzer dieses geschundenen Hundes entledigen wollten, macht einen fassungslos und muss nach den gesetzlichen Bestimmungen geahndet werden. Es wäre mein persönlicher Weihnachtswunsch, die Menschen, die dem Hund das angetan haben, bei der Staatsanwaltschaft anzuzeigen“, so Barbara Kemper. Für Hinweise, die zum sicheren Ergreifen des Täters/der Täter führen, setzt der Tierschutzverein Iserlohn eine Belohnung in Höhe von 300 Euro aus. Selbstverständlich wird absolute Vertraulichkeit zugesichert. Hinweise unter 02371/41293. IKZ-Redaktion Quelle: Der Westen
|
| TASSO-Newsletter
Nur noch 71.300 Unterschriften fehlen! Noch nie gab es so viele Unterschriften gegen den oft tagelangen, qualvollen Transport von Schlachttieren. Die deutsche Tierschutzorganisation Animals Angels hat diese Kampagne, die TASSO von Anfang an unterstützt hat, ins Leben gerufen, um zu bewirken, dass lebende Tiere, die für die Schlachtung vorgesehen sind, in Zukunft niemals länger als acht Stunden transportiert werden dürfen. Ziel der 8hours-Kampagne ist es, 1 Million Unterschriften zu sammeln. Dieses Ziel steht jetzt kurz bevor. Um bei den Verantwortlichen in der Europäischen Union die Forderungen durchzusetzen und um die Schallgrenze von 1 Million Unterschriften zu erreichen, ist die Kampagne bis zum 5. Januar 2012 verlängert worden. © Copyright TASSO e.V. |
|
UPDATE: Bei den gehäuteten Tieren soll es sich laut Experten um Füchse handeln. Viersen (RPO). Bei den am Sonntag in der Niers gefundenen Tierkadavern handelt es sich entgegen erster Einschätzungen nicht um Hunde, sondern um Füchse. Zu diesem Ergebnis kommt das Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper in Krefeld.
WZ-Newsline – Viersen. Grausiger Fund in der Niers: Spaziergänger entdeckten am Sonntagnachmittag zwei gehäutete Hundekadaver. Sie verständigten die Polizei, die daraufhin noch drei weitere getötete Hunde im Fluss fand, ebenfalls gehäutet.Die Tiere sind vermutlich schon vor mehreren Tagen getötet und in die Niers geworfen worden. Da sie nicht gechipt sind, ist eine Zuordnung der Hunde nicht möglich. |
| Gelsenkirchen. Grausames Erlebnis ist der Tierklinik an der Trabrennbahn: Dort hat ein unbekannter Mann am vergangenen Donnerstagabend einer Mitarbeiterin einen völlig verwahrlosten Shih-Tzu-Rüden übergeben – verpackt in einer Plastiktüte. Den Ärzten blieb nur, das Tier einzuschläfern. Nun wird der Halter gesucht.
Ein grausames Erlebnis hatte eine Mitarbeiterin der Tierklinik an der Trabrennbahn am vergangenen Donnerstagabend. Ein Unbeannter übergab ihr einen völlig verwahrlosten Shih-Tzu-Rüden – verpackt in eine Plastiktüte. Der Mini-Hund wurde sofort behandelt. Als jedoch der Filz entfernt war, stellte sich heraus, dass das Tier große eitrige Ekzeme hatte, die bereits die Knochen freigelegt hatten. Den Ärzten blieb nur, das Tier einzuschläfern. |
|
|
AHO Redaktion Kleintiere & Pferde 9. Dezember 2011 Pferde, Kaninchen und Meerschweinchen aus verwahrloster Haltung befreit Stenderup (aho) – Am Donnerstagvormittag wurden auf einer Koppel in Stenderup zwei abgemagerte Pferde entdeckt. Beamte vom Umweltschutztrupp des Polizei-Bezirksreviers Schleswig waren gemeinsam mit dem Amt Oeversee und dem Kreisveterinär einen Hinweis nachgegangen. Die Pferde wurden in einem Reitstall untergebracht und tierärztlich versorgt. In einem Nebengebäude fanden die Einsatzkräfte zirka zwanzig Meerschweinchen und Kaninchen, die durch Mitarbeiter des Tierheimes Schleswig abgeholt, untergebracht und ärztlich versorgt wurden. Alle Tiere wiesen einen sehr schlechten Gesundheitszustand auf. Leider waren auch einige Kadaver in den Käfigen zu finden. Die 22jährige Tierhalterin war nach Angaben einer Zeugin seit mehreren Tagen nicht mehr anwesend. Sie wird sich wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz verantworten müssen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass der Umweltschutztrupp Schleswig grundsätzlich auch weitere Hinweise auf tierschutzrechtliche Verstöße entgegennimmt. |
| AHO Redaktion Kleintiere & Pferde 9. Dezember 2011 Verfilzt, verfloht: 47 verwahrloste Hunde aus Wohnung geborgen Wipperfürth (aho) – Bereits am vergangenen Freitag haben Mitarbeiter des Veterinär- und Ordnungsamtes in Wipperfürth 47 völlig verwahrloste Hunde wegen nicht artgerechter Haltung aus einer Privatwohnung beschlagnahmt. Die Malteser und Chihuahuas waren verfilzt und verfloht und vegetierten in einer völlig verdreckten, nach Kot- und Urin stinkenden Wohnung im ersten Obergeschoss. Bei den Tierhaltern, einer Familie, handelt es sich dem Vernehmen nach um Wiederholungstäter. |











