02.06.2014 Post von Devil
Devil sendet allen Zwei- und Vierbeinern liebe Grüße nach Straelen!
Es geht ihm blendend und mit der Katze funktioniert es auch. Die Bilder sprechen für sich. 🙂
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02.06.2014 Post von Devil
Devil sendet allen Zwei- und Vierbeinern liebe Grüße nach Straelen!
Es geht ihm blendend und mit der Katze funktioniert es auch. Die Bilder sprechen für sich. 🙂
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Nun sollten die "Drei" unter anderem den von RiN übernommenen Labrador Merten kennen lernen. Zur Erinnerung: Laut Aussagen im rinschen Wohnzimmer ist Merten nicht therapierbar, aus der Vermittlung zurückgekommen, mit Zwangsmitteln gefügig gemacht worden und fristet sein Dasein im Zwinger. Die Begrüßung erlebten Toska, Volker und Svenja hautnah und sie mussten mehr als schmunzeln, über das, was im rinschen Wohnzimmer über Merten geschrieben wurde! Aber seht selber, unter welchen unwürdigen Bedingungen der arme Merten bei uns sein Leben fristen muss. Wir denken, dass die Bilder für sich sprechen!!! |
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| Wir durften eine super nette, tiervernarrte Familie kennen lernen, die mit Herzblut und Einsatz für die Tiere unterwegs war und sicherlich auch weiterhin ist. Wir möchten uns auch im Namen unserer Schützlinge ganz herzlich für die großzügige Futterspende bedanken!!!
Die Ex-Rinler, die wir bisher persönlich kennen lernen durften, sind wirklich engagierte und herzliche Menschen, die heute selbst über sich sagen, dass sie unter dem Aspekt, einfach nur Gutes für die Tiere leisten zu wollen, über viele Dinge blauäugig hinweg gesehen haben und im Nachhinein fassungslos darüber sind, was sich auf ihrem und dem Rücken der Tiere alles so abgespielt hat und wie bei diesem Verein "Unbequemes" entsorgt wird. Von einem Danke für das, was man im Laufe der Zugehörigkeit für den Verein aus eigener Kraft und oft genug aus eigener "Tasche" geleistet hat, mal ganz zu schweigen. Wir sind auf jeden Fall froh und dankbar, dass wir Euch – Toska, Volker und Svenja – kennen gelernt haben und freuen uns auf Euren nächsten Besuch, bei dem dann auch Marcel dabei sein wird! |
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Polizistin entdeckte gestohlenen Hund – wertvoller Hund war vor zwei Wochen gestohlen worden
Kleve – 18.01.2011 – 08:48 – Bereits vor ca. zwei Wochen hatte ein unbekannter Täter an der Steinstraße einen wertvollen Rassehund (Rhodesian Ridgeback) gestohlen. Während die Eigentümerin einen Einkauf in einem Supermarkt tätigte, hatte sie den Hund draußen angeleint zurückgelassen. In diesem Zeitraum entwendete ein unbekannter Dieb den Hund. Aufzeichnungen einer Überwachungskamera hatten die Tat festgehalten und die mutmaßliche Diebin bei ihrem Vorgehen videografiert. Am Montag erkannte eine Polizisten des Einsatztrupps Nord im Bereich der Hagsche Straße die auf dem Video abgebildete mutmaßliche Täterin wieder. Sie führte den entwendeten Hund an der Leine mit sich. In ihrer Vernehmung räumte sie die Tat ein. Das gestohlenen Tier konnte somit nach zwei Wochen wieder in die Hände der glücklichen Eigentümerin übergeben werden.
Quelle: http://www.kle-point.de/aktuell/neuigkeiten/eintrag.php?eintrag_id=39029
Vielen Dank an Mike für den Hinweis!
Liebe Besucher,
aus noch nicht geklärter Ursache war unser Gästebuch heute zeitweise nicht abrufbar. Wir bitten um Verständnis.
Tierliebe Grüße
Das Team des Tierhofes Straelen
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TASSO-Newsletter
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Hessische Jäger töten 1.833 Katzen und 31 Hunde
Tierschützer fordern Verbot des Haustierabschusses |
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In den Jagdjahren 2008/2009 und 2009/2010 haben hessische Jäger insgesamt 1.833 Katzen und 31 Hunde getötet. Dies gab das Hessische Umweltministerium in der Antwort auf eine Landtagsanfrage (Drucksache 18/2699) der Abgeordneten Ursula Hammann (Bündnis 90/Die Grünen) bekannt.
Mike Ruckelshaus, Leiter der Landesgeschäftsstelle Hessen des Bundes gegen Missbrauch der Tiere e. V. (bmt), betont allerdings, dass dies nur die offiziellen Zahlen seien. Die Dunkelziffer liegt nach seinen Schätzungen weitaus höher. Hunde und Katzen gelten nicht als jagdbare Tiere im Sinne des hessischen Jagdrechtes, dürften aber im Rahmen des so genannten Jagdschutzes getötet werden, führt er weiter aus und hebt dabei hervor: "Diese gesetzlichen Regelungen zum Haustierabschuss sind unverhältnismäßig und gehen weit über das hinaus, was zum Schutz von Wildtieren notwendig ist." So dürften Katzen je nach Jahreszeit außerhalb einer willkürlich festgelegten Schutzzone von 500 bzw. 300 Metern bis zur nächsten Ansiedlung erschossen werden. Hunde dürften getötet werden, wenn sie im Jagdbezirk außerhalb der Einwirkung von Begleitpersonen Wild nachstellten, obwohl die Hessische Hundeverordnung bereits jetzt drastische Sanktionen gegen wildernde Hunde und deren Halter vorsehe, so der Tierschützer.
"Hinsichtlich des Stellenwertes, den Haustiere für ihre Besitzer einnehmen, hat sich in den vergangenen Jahren ein gesellschaftlicher Wandel vollzogen, der sich auch in der Jagdgesetzgebung niederschlagen muss", bekräftigt Ruckelshaus und fordert ein ausnahmsloses Verbot des Haustierabschusses.
Vor dem Hintergrund der 2012 anstehenden Novellierung des Hessischen Jagdgesetzes verweist Ruckelshaus auf andere Bundesländer, die schon heute dem gewandelten Verhältnis des Menschen zum Mitgeschöpf Tier und dem Staatsziel Tierschutz Rechnung tragen. So hat sich z. B. die saarländische Landesregierung aus CDU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Koalitionsvertrag darauf geeinigt, die Belange des Tierschutzes bei der Jagdgesetzgebung zu berücksichtigen und den Abschuss von Hunden und Katzen zu verbieten. Nur Hessen scheint an überholten Privilegien festzuhalten.
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© Copyright TASSO e.V.
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Unsere Gnadenbrotpferde haben hier ihre Zuflucht gefunden und genießen bei uns ihr Leben in Offenstallhaltung in vollen Zügen. Für sie ist ihre Odyssee zu Ende. Wir halten alle unsere Pferde für schwer bis nicht mehr vermittelbar. Sollten Sie dennoch Interesse an einem dieser Pferde haben, sprechen Sie uns bitte an
Gironimo
Jahrgang 1995, wird seinen Lebensabend bei uns verbringen. Seine Geschichte:
https://tierhof-straelen.de/wp/?p=10472
Monita
Jahrgang 2000, stammt aus schlechter Haltung und kam über die Veterinärbehörde zu uns.
Ihre Geschichte:
https://tierhof-straelen.de/wp/
Jimmy
Jahrgang 2000, kam wegen Todesfall des Halters zu uns. Hufrehepatient. Jimmy wird gemeinsam mit Monti
seinen Lebensabend bei uns verbringen.
Seine Geschichte: https://tierhof-straelen.de/wp/?p=13452
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Fee,
Jahrgang 1998, nur vermittelbar als Beistellpferd in Offenstallhaltung.
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Monti I,
Jahrgang ca. 2004, lieb und umgänglich, leider Hufrehepatient.
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Emma,
Jahrgang ca. 1998, ist ein Muli und stammt aus einer Beschlagnahmung. Emma ist nicht händelbar (unnahbar) und somit schwer vermittelbar.
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Sally,
Jahrgang ca. 1990, stammt aus einer Beschlagnahmung und ist nicht mehr reitbar.
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Sultan,
Jahrgang 2003, wurde erst spät gelegt und ist daher kein Anfänger-/Kinderpony.
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Schacki,
geb. am 08.08.2008, wurde im Bauch ihrer Mutterstute beschlagnahmt.
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Dezember 2010 – Unser Weihnachtswunder
Unseren Rottweiler Spike (jetzt Luis) haben wir damals auf Hinweis des Veterinäramtes bei einem jungen Mann, der den Hund aus schlechter Haltung und völlig abgemagert übernommen hatte, abgeholt. Der junge Mann lebte selbst unter katastrophalen Verhältnissen, hatte Spike jedoch in der Zeit, wo er bei ihm war, schon aufgepäppelt. Dennoch war Spike immer noch viel zu mager. Der junge Mann selbst, hatte weder ein vernünftiges Bett, noch befanden sich Lebensmittel in seiner Wohnung, geschweige denn, Strom und warmes Wasser. Was wir jedoch sofort sahen, dass für seinen Hund Futter und ein gemütlicher Liegeplatz vorhanden war. Schweren Herzens übergab er uns seinen Hund und erklärte uns, dass er leider nicht in der Lage sei, dem Hund gerecht zu werden, da er erst einmal sein eigenes Leben ordnen müsse und die Voraussetzungen für die Haltung dieses Hundes zur Zeit nicht erfüllen könne. Wir nahmen Spike, ein ganz feiner Vertreter seiner Rasse, mit zu uns und hofften auf eine baldige Vermittlung an Rottweilerfreunde, da es sich bei ihm um einen noch jungen, gesunden und völlig unauffälligen Hund handelte. Aber leider sind Anfragen für einen Rottweiler eher Mangelware und die Leute, die sich für Spike interessierten, waren nicht die "Richtigen" für ihn. Immer wieder dachten wir, dass es doch nicht wahr sein kann, dass dieser tolle Hund kein passendes Zuhause findet. Dann kam im Dezember die Anfrage für Spike von einer Familie, deren alter Rottirüde kurz zuvor verstorben ist. Das gute Gefühl nach dem Telefonat mit diesen Interessenten hat uns nicht getäuscht. Die Familie kam bei Wind und Wetter (selbst beim Schneechaos), um Spike kennenzulernen und gingen mit ihm fast täglich spazieren. Spike entwickelte schon in dieser Zeit eine besondere Bindung zum Herrn des Hauses, Ehefrau und Kinder fand er aber auch klasse. Dann folgte noch die Zusammenführung mit der bereits vorhandenen kleinen Mischlingshündin, die Spike mit Bravour meisterte. Nun stand seinem Umzug in ein traumhaftes Zuhause nichts mehr im Wege. Dort muss Spike nun lernen, Huhn, Gans und Katze zu akzeptieren. Wir sind sooo glücklich, dass sich das lange Warten für Spike mehr als gelohnt hat, besser hätte er es wirklich nicht treffen können. Nochmals DANKE an seine neue Familie!!! Nachstehend die erste Post von Luis neuer Familie: An: info@tierhof-straelen.de Hallo Ihr Lieben, Luis lebt sich immer mehr ein, und wir alle haben Ihn schon tief ins Herz geschlossen. Liebe Grüße Die Maiers , Luis, Vicky und das restliche Getier |
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RP-Foto: Markus van Offern |
VON LUTZ KÜPPERS – zuletzt aktualisiert: 15.01.2011 Emmerich (RP) Kaum zu glauben: Nachdem die Tiertafel für sozial Schwächere prima angelaufen ist, gibt es den ersten Ärger: Initiator und Ideengeber Rolf Gutberlet sollte offensichtlich "entmachtet" werden.
Rolf Gutberlet ist sauer. Vor gut fünf Wochen hat der Ex-Junkie an der Oelstraße 18 in Emmerich die erste Tiertafel eröffnet. Hier können alle diejenigen, die nicht über ein unermessliches Einkommen verfügen, Hilfe beispielsweise beim Futter erhalten. Viele sozial Schwache, unter ihnen auch viele ältere Mitbürger, nutzen diesen ehrenamtlichen Service. Doch jetzt steht der erste Ärger ins Haus. Und der ist einer der unglaublichen Art. |
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Januar 2011 – Glück im Unglück Corinna und Udo befanden sich mit einem unserer Hunde auf der Rückfahrt von unserer Tierärztin. Plötzlich sahen sie mitten auf der Gegenfahrbahn einen Greifvogel in einer starren Haltung sitzen. Udo fuhr sofort rechts heran, sprang aus dem Auto und stoppte den nachfolgenden und entgegenkommenden Verkehr. Der entgegenkommende Lieferwagen schien nicht vom Tempo herunter zu gehen. Erst als Udo diesem wild gestikulierend klar machte, dass er mitten auf seiner Fahrbahn stehen bleiben würde, stoppte auch dieses Fahrzeug. Der Greif verharrte weiterhin regungslos auf der Fahrbahn. Selbst als Udo ihn – mit Handschuhen bewaffnet – aufnahm, blieb er ruhig. Nun hieß es, Auto kehrt marsch und zurück zu unserer Tierärzin. Am Schnabel war etwas Blut zu sehen, ansonsten hatte der Greif einen wachen Blick und blieb auch während der Fahrt ruhig. Bei der tierärztlichen Untersuchung stellte sich glücklicherweise heraus, dass der Greifvogel lediglich unter Schock stand. Er bekam eine Spritze, musste noch einige Zeit im Kennel verbleiben, um dann in die Freiheit entlassen zu werden. Er ein unbeschreiblicher Moment, diesen anmutigen Vogel, der soviel Glück im Unglück hatte, wieder frei zu lassen. Wir denken, die Bilder sprechen für sich. |
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Merlin, gestorben am 07.01.2011 im Alter von 13 Jahren Wir und Deine beiden Neufi-Freunde Aaron & Nemo vermissen Dich. |
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