Wo Worte fehlen,
das Unbeschreibliche zu beschreiben,
wo die Augen versagen,
das Unabwendbare zu sehen,
wo die Hände
das Unbegreifliche nicht fassen können,
bleibt einzig die Gewissheit,
dass du für immer
in unseren Herzen weiterleben wirst!

Lieber Carlos, Dein plötzlicher Tod hat uns den Boden unter den Füßen weggezogen. Vor zwei Wochen bist Du zu uns gekommen, hast Dich sofort gut eingelebt und solltest nun endlich ein artgerechtes und sorgenfreies Leben führen dürfen. Die OP am 25.04.2012 hattest Du super überstanden und dann hat Dich eine verflixte Magendrehung aus dem Leben gerissen. Wir sind so unendlich traurig, dass Dich nach Deinem bescheidenen Vorleben dieses Schicksal getroffen hat. Wir hatten uns so gewünscht, Dir all die schönen Seiten eines Hundelebens zu zeigen, es war uns leider nicht vergönnt. Mach es gut großer Bär.
 

Der 11. Senat des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts hat mit Urteil vom 23. April 2012 (11 LB 267/11) die Berufung der Stadt Bad Sachsa gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts Göttingen zurückgewiesen, mit dem die Stadt verpflichtet worden ist, dem Kläger, der Tierarzt ist, seine Aufwendungen für die tierärztliche Behandlung und anschließende Unterbringung eines verletzten Katers zu ersetzen.

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Hund durch unbekannten Täter ertränkt

Emsbüren.- In Emsbüren hat ein bislang unbekannter Täter einen kleinen Hund im Dortmund-Ems-Kanal ertränkt. Am Sonntag gegen 10.00 Uhr machte ein Angler diesen grausigen Fund. Der Mann hatte am Ufer des Kanals eine Tasche entdeckt und diese mit einem Stock an Land gezogen. Als er die Tasche ein wenig öffnete, sah er darin das Fell des Toten Hundes und verständigte die Polizei. In der Tasche befand sich ein toter, schwarzer Mischlingshund, der am Hinterteil offensichtlich eine Verletzung, vermutlich einen Tumor hat.

Bei der Tasche handelt es sich um eine grün/schwarze Nylontasche, in der der sich fünf Klinkersteine zum Beschweren der Tasche befanden. Weiterhin befand sich in der Tasche ein dunkelblaues Badehandtuch. Der Reißverschluss der Tasche war zusätzlich mit einer Kordel verknotet und fest verschnürt. Die Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen und ein Verfahren eingeleitet.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Herkunft des Hundes oder zu dessen Besitzer geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Spelle unter der Telefonnummer (05977) 929210 zu melden.

Quelle: Marktplatz-Emsland

 

Foto: Polizeipresse 

Unbekannte haben einen Dackel-Beagle-Mischling ausgesetzt, der wegen einer kaputten Hüfte nicht einmal mehr laufen konnte. Die Polizei ermittelt.

Hinweise bitte an die Polizei in Hamburg

 
 
Buddy, geb. am 08.08.2004

 
 
ist ein kastrierter, katzenverträglicher, anhänglicher und gehorsamer Mischling, der nach dreieinhalb Jahren aus der Vermittlung zurück kam, da die Hundehalterin angeblich in den letzten zwei Jahren nicht mehr mit ihm zurecht gekommen ist… Da ihr Mann und der Sohn Buddy unbedingt behalten wollten, wurde das Problem verschwiegen (lt. verschiedener Aussagen und unseres eigenen Eindrucks ist zumindest Buddy nicht das Problem). Unstimmigkeiten innerhalb der Familie und der Nachbarschaft, waren in letzter Zeit wohl an der Tagesordnung. Buddy ist definitiv kein "Problemhund", sondern ein ganz toller Kerl, der sich hier und auf den Spaziergängen nur von seiner besten Seite zeigt.
 
Buddy hat ein tolles Zuhause gefunden und ist am 22. April 2012 bei seiner neuen Familie eingezogen.
 

 

 

Archivfoto stammt vom Einsatz auf dem Hof in Dörrieloh aus dem November des Jahres 2010. 

SULINGEN. 103 Hunde, Katzen, Pferde, Ziegen, Hängebauchschweine und Degus. Etliche Tiere darunter, die krank sind, trächtige Hündinnen und zwei Hündinnen mit Welpen: Kann ein Ehepaar diese Vielzahl an Tieren artgerecht halten und jedes einzelne passgenau versorgen? Oder muss dem Ehepaar ein generelles Tierhaltungsverbot ausgesprochen werden?

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AHO Redaktion Kleintiere & Pferde
16. April 2012
Kampfhundearena und Drogenfabrik ausgehoben
 

Ettenheim (aho) – Die Kriminalpolizei Offenburg hat im Raum Ettenheim eine illegale Kampfhundehaltung ausgehoben und dabei eine Arena für Hundekämpfe entdeckt. Am 28. März rückten die Beamten zur Durchsuchung des Anwesens an, einer Lagerhalle und eines Wohnhauses bestehenden Anwesens an. Bereits auf dem abgeschirmten Gartengelände entdeckten sie drei Pitbull-Terrier, die mit groß dimensionierten Ketten an Bäumen gehalten wurden.
Dass es sich dabei aber lediglich um die „Spitze des Eisberges“ handelte, wurde erst im Keller des Wohnhauses klar: Hier stießen die Beamten auf eine Kampfarena, eine sogenannte ‚Pit’, bestehend aus vier Holzbrettern, je fünf Meter lang und knapp einem Meter hoch: Eine quadratischen Kampfzone. Auch der zughörige –blutgetränkte- Teppich fehlte nicht.
In den Nebenräumen konnten die Ermittler wie zur Bestätigung der Professionalität des ‚Betreibers’ eine ganze Reihe von Utensilien entdecken, die offenbar zu solch einem Treiben gehören: Notfallmedizin zur Behandlung verletzter Hunde, ein Bolzenschussapparat zur Tötung sterbender Tiere und Gerätschaften, die der Vorbereitung der Hunde auf ihr Kämpfe dienten. Unter anderem fanden sich Laufbänder, sogenannte „Tretmühlen“, mit denen die Ausdauer der Tiere trainiert worden ist.
Die reichlich vorhandenen alkoholischen Getränke und mehrere Bierzeltgarnituren deuteten darauf hin, dass den Aktivitäten auf dem Grundstück nicht wenige Zuschauer und weitere Akteure beigewohnt haben.
Die Hunde, insgesamt elf Pitbull-Terrier, wurden den umliegenden Tierheimen anvertraut. Drei der Hunde wurden auf dem Areal angetroffen, acht Hunde fanden die Beamten im Wohnanwesen des Mannes in der Nähe von Offenburg.
Im Untergeschoss der Lagerhalle stießen die Beamten bei ihrer Durchsuchung auf eine professionelle Marihuana-Plantage.

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Montag, 16. April 2012, 14:23 Uhr

Ettenheim (dpa/lsw) – Die Polizei hat im Keller eines Wohnhauses im badischen Ettenheim (Ortenaukreis) eine illegale Kampfarena für gefährliche Hunde entdeckt. Der Raum war vom 50-jährigen Besitzer hergerichtet worden als Schauplatz für tödliche Hundekämpfe, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mit.

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Mausi,

geb. ca. 2003, gestorben am 14. April 2012

Jedes Leben ist in der Tat ein Geschenk –
egal wie kurz,
egal, wie zerbrechlich –
jedes Leben ist in der Tat ein Geschenk,
welches für immer
in unseren Herzen weiterleben wird.

Liebe Mausi, viele Jahre durften wir mit Dir verbringen. Gesundheitlich gab es in den letzten Jahren immer wieder Höhen und Tiefen. Tapfer hast Du immer gekämpft, aber nun hat Dich die Kraft verlassen. Wir wünschen Dir eine gute Reise. So traurig Dein Freund DJ und wir auch sind, Deine alten Freunde Bobby und Pablo werden Dich freudig begrüßen. Grüß all unsere Lieben und lasst es Euch gut gehen.

Mausi
ist eine ca. 2003 geborene Schäferhündin, die aus der "Schweriner Aktion"
https://tierhof-straelen.de/wp/?p=5248
https://tierhof-straelen.de/wp/?p=5740
im November 2006 zu uns gekommen ist. Mausi suchte nicht den Kontakt zum Menschen (es sei denn, es ist ein Leckerchen abzuholen!), war aber eine ganz liebe, genügsame und geduldige Hündin, die sich in ihrem kleinen Rudel (Bobby, Pablo & DJ) und im Auslauf auch zusammen mit dem benachbarten Rudel (Lilly, Ernie, Sunshine & Reaggae) sehr wohl fühlte. Gesundheitlich war Mausi leider immer wieder unser Sorgenkind.
 

AHO Redaktion Kleintiere & Pferde
13. April 2012
Pferdekadaver und Meerschweinchen an Hunde verfüttert: VG Göttingen bestätigt Tierhalteverbot
Göttingen (aho) – Das Verwaltungsgericht Göttingen hat am Donnerstag das Tierhalte- und Betreuungsverbot gegen ein Ehepaar aus Hattorf im Landkreis Osterode bestätigt. Veterinäre hatten bei mehreren Kontrollen unfassbare Missstände bei der Haltung von geschätzten 700 Tieren in einem ehemaligen Hotel in Hattorf festgestellt. Zu den 700 Tieren gehörten fast 40 Hunde, rund 600 Meerschweinchen, 24 Kaninchen, eine Katze und eine Echse . Viele der Tiere waren halb verhungert, einige bereits tot. Zeugen berichten von einem bestialischen Gestank, Urinpfützen in den Räumen und von schimmelndem Kot. Einige tote Tiere, wie Meerschweinchen und ein Pferd, wurden angeblich an Hunde verfüttert.
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