Es gibt keine Person in der gesamten Bundesrepublik, welche den Zoophilen so viel Aufmerksamkeit und Werbung verschafft hat wie der Hassprediger. Jeder Marketingexperte weiß: Es gibt keine schlechte Werbung. Es gibt nur Werbung.
Und so bewirbt Carsten T. seit Jahren diese von fast allen Tierschützern grundsätzlich abgelehnte Bevölkerungsgruppe, die zuvor weitgehend in der Nichtwahrnehmung verschwand. Er sorgt dafür, dass Zoophile und Sodomisten  Aufmerksamkeit bekommen. Schlimmer noch: Durch seine permanenten Rechtsverletzungen, seine klar erkennbar strafbaren Verleumdungen, seine Fäkalsprache, seinen aus jeder Zeile triefenden Hass, seine durchgehende Verletzung des Rechts am eigenen Bild sowie durch seine dunklen Drohungen und Ankündigungen macht er sie zu Opfern! Damit schlägt er seriösem Tierschutz jedes Werkzeug aus der Hand, sich auf Diskursebene mit diesem gesellschaftlichen Phänomen auseinanderzusetzen, berechtigte Kritik zu üben und mithin auf die politische Willensbildung einzuwirken.

Wie an unserem Gästebuch sehr schön zu sehen ist: Wer den Hassprediger auch nur erwähnt, hat schon die Zoophilen zu Gast! Das ist bei Zugpferden so. Und Carsten T. ist das Zugpferd der Sodomie und Zoophilie schlechthin.
Wie also sollen sich die Verantwortlichen des Gästebuchs Tierhof Straelen jetzt verhalten? Soll dem schier besinnungslosen und klar rechtsbrüchigem Wüten des Hasspredigers nachgegeben werden, nur um nicht die prominentesten Opfer seiner chronischen Rechtsverletzungen auf den Plan zu rufen? Soll diesen mit dem undemokratischen Mittel der Zensur das Rederecht grundsätzlich entzogen werden?

Der Tierhof Straelen hat sich zum Thema Zoophilie klar positioniert: Null Toleranz für sexuellen Umgang mit Tieren!
Darf diese klare Positionierung dazu führen, rigoros Postings von Personen zu löschen, die sich als zoophil outen?
Der Tierhof Straelen nimmt für sich in Anspruch, in diesem Gästebuch eine relativ liberale Gesprächskultur zu pflegen. Hier dürfen sich auch Befürworter von RiN/LfD verlautbaren. Es gehört zu unserem demokratischen Grundverständnis, dass Argumente und Diskussionen allemal noch tiefer wirken als das leichtfertig gehandhabte Instrument der Zensur.
Nicht wenige Kritiker werfen den sogenannten Antizoos im Allgemeinen und ihrem rechtsbrechendem Headman faschistoide Vorgehensweisen vor. Zensur und das Mundtotmachen von missliebigen Personen gehört ebenfalls in den Werkzeugkasten solcher Antidemokraten. Mit diesen will sich das Gästebuch Straelen nicht gemein machen.
Es ist sehr bedauerlich, dass offensichtlich einige Zoophile nicht genug strategische Kompetenz besitzen zu erkennen, dass es in der dringend notwendigen Auseinandersetzung mit dem schlimmsten Hassprediger der Tierschutzszene kontraproduktiv ist, wenn sie selbst sich in diese Diskussion auf dieser Plattform einschalten. Ist es wirklich so schwer zu erkennen, dass sie damit dem Wütenden Wasser auf seine Güllemühle schaufeln?

Der Tierhof Straelen hat intern ausführlich über dieses für uns sehr schwerwiegende Problem diskutiert und ist zu folgendem Entschluss gekommen: Wir werden hier weiterhin auch Diskussionsbeiträge von Personen dulden, die sich als zoophil bezeichnen. Diese Duldung jedoch unterliegt folgender Einschränkung: Über das pure Outing hinaus werden keine weiteren Bekenntnisse, Verständniswerbung, Erklärungen etc. geduldet. Postings von Zoophilen in diesem Gästebuch, die in irgendeiner Weise Werbung für diese von uns vollumfänglich abgelehnte Umgangsform mit Tieren machen, werden unter Hinweis auf diese Grundsatzerklärung gelöscht. Die Zoophilen haben sich ausreichend Plattformen im Internet geschaffen, wo sie sich darstellen können. Dafür steht das Gästebuch des Tierhof Straelen nicht zur Verfügung.
Darüber hinaus weisen wir angesichts der Brisanz der aktuellen Diskussion auch noch einmal auf folgende, eigentlich selbstverständliche Grundsätze hin: Aufrufe zur Gewalt und Selbstjustiz werden ebenfalls nicht geduldet. Namen von Personen, die auch sonst nicht in die Öffentlichkeit treten, dürfen nur abgekürzt genannt werden. Das gilt nur eingeschränkt für Carsten T., der selbst hochaggressiv und unter Hinweis auf seinen vollständigen Namen in die Öffentlichkeit tritt und sich im Übrigen dadurch auszeichnet, dass er die Persönlichkeitsrechte aller ihm missliebigen Personen aufs gröbste verletzt.

Diese Grundsatzerklärung basiert auf dem Status quo der Diskussion. Der Tierhof Straelen behält es sich jedoch vor, sollte die Auseinandersetzung  trotz der obigen Vorgaben entgleisen, zu jedem Zeitpunkt die Diskussion vollständig abzubrechen, chronische Regelverletzer überhaupt nicht mehr zuzulassen, mit Löschung zu reagieren und alle weiteren Instrumente zu nutzen, die geltendes Recht zur Verfügung stellt.

Das Team des Tierhof Straelen

 

5 Kommentare
  1. Elke Kauth
    Elke Kauth sagte:

    Ui, ich finde es schon sehr tolerant, was ihr zulasst – Respekt! Ich bin ehrlich und hätte viel zu viele bedenken, dass die Diskussionen ausarten z.B. in einer Zeit, in welcher ich nicht online sein kann und alles gleich mitlesen und ggf. einschreiten könnte.

    Aber egal wie man zu diesem Thema steht, Drohungen oder Fäkalsprache machen das Problem nicht kleiner oder lassen es gar verschwinden, im Gegenteil. Persönlich denke ich, würde Herr Carsten T. anders mit der Problematik umgehen, hätte er ggf. sogar noch mehr Anhänger, vielleicht auch Leute, die ihm noch Infos zukommen ließen. Denn auch solche Menschen schreckt er mit seinem Verhalten ab. Schade eigentlich.

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  2. Laurin
    Laurin sagte:

    Hallo zusammen,

    Um den Umstand, wie Sie in die Fänge bzw. Focus des Herrn Thierfelder gekommen sind, tut es mir natürlich leid und hoffe auch, dass dies nicht noch weitere Bahnen zieht, denn es ist meiner Meinung nach, doch schon ganz schön rufschädigend, Sie in einem Atemzug mit einem zoophilen Forum zu nennen, wo
    da natürlich der Anschein entsteht – vor allem im Kontext des Artikels -, als ob Ihr Tierhof quasi ein Tierbordell sein soll. (Zuzüglich des Aufrufes keine Spenden mehr zu entrichten, was u.u, zum Nachteil der Tiere auf ihrem Hof wäre)
    Zugegeben, der Nebel lichtet sich zwar jetzt, was die Konstellationen angeht, aber da Herr Thierfelder – so macht es jedenfalls den Anschein – schon immer geschickt darin war, Zusammenhänge zu konstruieren und dieses dann phantasievoll auszuschmücken, würde es mich nicht wundern – da er ja momentan einen direkten Zusammenhang zwischen zoophilen Foren (Anm. Redaktion: Textstelle editiert) und ihrem Tierhof konstruiert -, dass Demonstrationen u.ä. vor ihrem Hof (möglicherweise mit der bezugnahme der Presse) möglich wären, wenn Herr Thierfelder zu noch mieseren Methoden aus seiner Trickkiste greift. Als ich mich der Zoophilie thematisch widmete, ahnte ich noch nicht, welche Mittel die „Zoo-Gegner“ anwenden würden um ihr Hobby zu rechtfertigen, d.h. Person, Organisation, Vereine u.ä. die aus irgendeinem Grund – total themenfremd -, missliebig geworden sind, sie so dermaßen in die Ecke drängen werden würden um sich selbst eine Daseinsberechtigung zu geben.

    Ich dachte, dass Ich mich dem Thema der Zoophilie rein auf psychologischer Art und Weise hätte nähern können, und ein neutrales Auswerten von Pro und Contra hätte auswerten können. Anfänglich hatte ich vollstes Verständnis für die Gegner der Zoophilie und erhoffte mir dort auch, meine Contra Argumente weiter auszubauen, blöderweise wurde nichtmal die Moral mir anständig erklärt und manselbst mutierte zu etwas, was man gar nicht war. Ich mußte bitterlich feststellen, das auch der Tierschutz bei denen letztendlich zu einer Floskel verkümmerte und es lediglich als Rechtfertigung vorgeschoben wurde um einem perfiden und zugleich perversen Hobby nachgehen zu können.
    Meine Faszination gilt jedoch einem eher untergeordneten – so glaubte ich – Phänomen, wie es sein kann, dass der eine Part der Zoophilie – nämlich die Zoosexualität – es in ein Gesetz geschafft hat, welches selbstverständlich ein Moralgesetz ist und vor allem, wie es sein kann, das eine Thematik wo wir uns vor gar nicht all zu langer Zeit noch lustig darüber gemacht haben (Man erinnere sich noch an „Bitte lächeln“, wo ein Mann die ganze Zeit vergeblich versucht hat eine Eselin zu beglücken und der arme Kerl immer mit dem Hocker hinterherrennen mußte, und wir haben schallend dabei gelacht *lach*) Und dieses Phänomen heute nicht mehr belächelt wird, sondern mit Strafe sanktioniert wird, und das schlimmste ist, dass jene Menschen – durch diese Gruppierungen – zu Freiwild erklärt werden.
    Anfänglich wollte Ich wissen, was in den Köpfen der Zoophilen vorgeht, heute hingegen frage ich mich, was in den Köpfen der Radikalen vorgeht. Das Wort „radikal“ ist hier leider auch nicht das Wort der Wahl, da es ihnen ja lediglich um eine Art perversen Spieltrieb, dass man eher mit „Menschenjagd“ umschreiben könnte, geht. Der Tierschutz – jedenfalls so wie Ich ihn verstehe – hat damit überhaupt nichts zu tun.

    Der Tierschutz ist meiner Meinung nach etwas, was man den Menschen näher bringen muß und zwar nicht mit Gesetzen die man zum Großteil ohnehin nicht nachprüfen kann und Lebensmittel- sowie Bekleidungsindustrie ohnehin andauernd aussen vor gelassen werden. Ich würde es da eher mit „Achtung vor dem Leben“ umschreiben
    und es in den Bereich der Ethik verfrachten und weniger in die Moral, die ohnehin immer einem Zeigeist entspricht.

    So wie sie schon sagten, kann ein Hund auch bei einem Penner – ungekämmt – glücklich sein, ohne das man demjenigen Standarts aufzwingt – die er ohnehin nicht erfüllen kann, aber er alles menschenmögliche tut, dass es seinem Hund gutgeht -, wie er angeblich mit dem Tier umzugehen haben soll. Das Tier ist
    oft genug, ein Ersatz für einen Lebenspartner, der auch mit einem wächst und man Freude und Sorgen auch in seinem Gesicht lesen kann. (Ich mag ja dieses Zitat: „Der Hund blieb dir im Sturme treu, der Mensch nichtmal im Winde“)
    Die Tätigkeit ihres Hofes, sowie ihrer Organisation ist lobenswert und ihre Einstellung dem Tier als Lebewesen, erst recht. Ihre Einstellung gefällt mir und hat etwas ganzheitliches, wo dann auch ihrerseits alle Fassetten beleuchtet werden und man so wesentlich rationaler den Gemütszustand des Tieres erkennen kann.

    Ich sehe ihren Tierhof da eher als caritative Einrichtung, ähnlich den Tafeln, der Diakonie oder Obdachlosenheimen oder auch SOS Kinderdorf, die ja auch – so gut es halt geht – das Leid von vereinzelten Tieren verringern und wenn möglich ihnen eine allumfassende Bleibe mit Zuwendung u.ä. zu bieten. Klar ist
    natürlich, – das hier und da – die „Wahrheit immer im Auge des Betrachters liegt“ und man es natürlich auch nicht allen Recht machen kann, das gilt natürlich für Mensch sowie auch Tier.
    Aufopferung sollte honoriert werden, aber genauso wie sich Naturschutzgruppierungen andauert sich gegenseitig den schwarzen Peter zuschieben, so wird es wohl im Tierschutz nicht anders sein (und in den Naturwissenschaften erst recht *grins*)

    So wie es ausschaut, begann also alles mit einem Tier des „Tierschutzverein“

    Retriever in Not / Liberty for Dogs (RiN/LfD), erst jene Tiere von dort waren der Stein des Anstoßes, wo es natürlich mehr als nett ist, euch darauf aufmerksam zu machen, wie dort hinten gearbeitet wird und das es sich nicht nur ein Einzelfall und damit vieleicht nur um eine Einzelmeinung handelt, sondern schon viele Bekanntschaft mit dem Verein gemacht haben. Es scheint hier dann wohl auch dem Herrn Thierfelder nicht zu stören, dass RiN/LfD sich mit ordentlich Negativschlagzeilen einen Namen gemacht hat. Selbstverständlich kann ich die Panikreaktion der RiN nachvollziehen (ich würde es als Schadensbegrenzung umschreiben, da der Ruf ohnehin schon angeschlagen war/ist, und eine zusätzliche Vergewaltigung können die sicherlich nicht noch in ihre Liste der Verfehlungen aufnehmen).

    Die Geschichte um Morten klingt, wenn man sie chronolgisch ließt – doch schon sehr fragwürdig und da die Verletzungen tatsächlich von einer Vergewaltigung herrühren könnten (ob nun in Tschechien oder Deutschland) verwundert es mich nicht wirklich, dass Herr Thierfelder das zu seinen Gunsten ausstaffiert hat.
    Auch verwundert es nicht, das eine praktizierende Zoophilie-Gegnerin, quasi auf dem Silbertablet, ein dementsprechendes Tier serviert bekommen hat.

    Es ist doch schon sehr erstaunlich, dass im Dunstkreis der RiN
    (Barbara,Tanja,Thierfelder usw.)sich genau jene Leute tummeln, die den Tierschutz überhaupt nicht dienlich sind, sondern sich jene auf die Zoophilie versteift haben, da wundert es natürlich auch nicht, dass die Tiere der RiN, den Ausdruck „Tierschutz“ auch nur halbherzig zu spüren bekommen. Da erstaunt es auch weiterhin nicht, dass ein gewisser Prozentsatz dieser Gruppierung (nicht nur Barbara)(*Anm. Redaktion: siehe diese Website: „Amtsgericht macht den Sack zu“ ) verurteilte Tierquäler sind (und Tierschutz aus solchen Mündern, hat da einen wirklich üblen Beigeschmack) Thierfelder scheint die dortige Ikone zu sein und hat es sicherlich auch mittlerweile geschafft, sich als Rädelsführer zu stilisieren, was natürlich durch seine extreme Verlogenheit, auch gleichermaßen eine gefährliche Mischung ist.

    Die Frau Burger (Anm. Redaktion: http://www.doggennetz.de) scheint sich ja schon intensiv mit den Machenschaften des Herrn Thierfelders sowie der RiN beschäftigt zu haben, was folgerichtig seinen
    unbegründeten Zorn auf sie gerichtet hat und sie quasi, tagtäglich als Voodopuppe herhalten muß, da diese aber mittlerweile – scheinbar – zu langweilig geworden ist und es da ja noch einen Tierhof gibt, der auch noch so dreist ist, seiner erklärten Feindin freiwillig ein Forum zu bieten, liegt es natürlich nahe, dass nun Ihr Tierhof an den Pranger muß, getreu seiner Devise : „Wir kriegen euch alle!!!“ , selbst Jene die lediglich sagen : „Na, dann diskutiert mal schön weiter, mal schauen was dabei rumkommt“.

    Ich möchte mich aber an dieser Stelle für das lichten des Schleiers bedanken. Selbstverständlich erkennt man erst nach und nach die Zusammenhänge, die sie in die Fänge des Thierfelders führten. Das ist deswegen so schwierig, da die Begründungen zur Menschenjagd seitens des Herrn Thierfelders, doch schon auf aufgebauschten und zusammengezimmerten Ansichten aufgebaut sind und man jene Querverbindungen die der Herr anführt, ohne eine gehörige Portion Phantasie nicht habhaft werden kann.
    Da meine Beiträge auf… (Anm. Redaktion: Link entfernt) größtenteils auf diese Thematik eingehen, werde ich diese natürlich jetzt nicht nochmal auflisten (Die Beiträge haben eigentlich gar nichts mit einem Bordell zutun, sondern beschäftigt sich mit dem Tierschutz im eigentlichen Sinne und wie es nur sein kann, dass der Tierschutz von den Zoogegnern vereinnahmt werden konnte — nur um ihnen die Angst vor dem lesen zu nehmen *grins*))

    Ich würde allerdings auch sagen, dass das veröffentlichen jener Beiträge – selbst im Forum – etwas „haarig“ wäre (nette Wortwahl *grins*), da es den Anschein haben könnte, dass ein Zoophiler (obwohl ich ja gar keiner bin) bei ihnen tatsächlich – wie Herr Thierfelder schon vorausschickte – eine „Autorenheimat“ gegeben wird, und es von daher schwierig wäre, darzustellen, dass meine Beiträge rein gar nichts mit dem Tierhof zutun haben, was sicherlich Jene gerne in den falschen Hals bekommen würden.

    Leider mußte ich aber nun feststellen, dass dem Gästebuch – das zu einer Diskusionsplattform mutierte – dann doch der Maulkorb bezüglich dieses Themas aufgesetzt worden ist und sie leider nicht den Wunsch der liberalen Streitkultur nach kommen können. Ich muß aber zugeben, dass ich dafür vollstes Verständnis habe, in Anbetracht das sie nun rechtliche Schritte – auch Aufgrund seiner eklatanten Rufschädigung – gegen ihn einleiten/eingeleitet haben.
    Man hat aber dennoch im Gästebuch bemerkt, dass dort Fronten aufeinander geprallt sind, die so dermaßen verhärtet sind, dass selbst wenn man jemanden zustimmt, der genauso wie ich, die Sache etwas differenzierter sieht (und auch muß, sonst wird es eine sehr einseitige Dissertation) als „Beifallklatscher“ ohnehin auch sofort in die Ecke der Zoophilen gestellt wird.

    Einerseits denke ich, dass man dem Hernn Thierfelder die „Tischschutz/Tierrechtler-Maske“ ruhig im Gästebuch herunterreißen dürfen sollte, um das Grundgerüst der „Menschenjagd“ aufzuzeigen. Andererseits hat das zwar nichts in so einem Gästebuch verloren, da sie aber in seinen Fokus gerückt sind, müssen sie ja auch nicht noch obendrein diesen Gruppierungen Nahrung geben, denn jede „Verfehlung“ iherseits, spornt den Herrn Thierfelder in seiner Phanatsie ja noch mehr an.Das blöde an der ganzen Sache ist ja, wenn die Gruppierungen in ihrer Freizeit nicht mehr den Zoophilen habhaft werden können, werden stellvertretend, Sie vielleicht herhalten müssen (das Wort „vielleicht“ sollte man wohl besser ganz klein schreiben, denn wir sprechen ja gerade über deren „Hobby“) dann werden vielleicht schon in naher Zukunft, sich vor ihren Toren, ähnliche Schauspiele
    vollziehen und ähnliche Aussagen getroffen werden, wie: „Auf die Frage, ob es nur darum ginge, zu denunzieren und maximale Rufschädigung zu erreichen, antwortet sie schlicht mit einem “ja”.“(Anm. Redaktion: Kommentar hier gekürzt) Ich könnte mir halt sehr gut vorstellen, dass wenn der Herr Thierfelder sein Betätigungsfeld auf ihren Hof ausdehnt, dass es zu einem an die Psyche und zum anderen auch an die Finanzen geht. Vielleicht sollte man tatsächlich dem Schreihals nachgeben um Schaden von dem Hof abzuwenden, denn ich halte den Burschen tatsächlich für unberechenbar.

    Nun, das soll es auch mal meinerseits vorerst gewesen sein und hänge dann noch eben meinen angefangenen Beitrag von gestern Nacht für das Gästebuch dran, wo ich aber …. dann gegen 0:00 Uhr nochmal in das Gästebuch schaute um meinen Text zu vervollständigen, blöderweise war das Thema aber schon beendet *heul*):

    ^
    Irgendwie fällt mir auf, dass diejenigen die sich für Pro oder Contra ausprechen, bis jetzt kein einziges Argument gebracht haben, was das eine oder das andere stützen würde. Jediglich die Vergleiche werden immer phantasievoller.
    Es ist ein fundamentaler Unterschied ob man lediglich eine Meinung hat oder ob man sie auch begründen kann !
    Ich bin geneigt zu sagen: “ Wer ohne Sünde ist, werfe das erste Schnitzel oder ersatzweise seine Echtlederschuhe“ und dann reden wir nochmal über Tierschutz.

    @Exi… bitte verzeih, aber ich habe deinen Beitrag überhaupt nicht verstanden, aber Ich nehme mal an, dass Du gegen die Zoophilie bist: „Weil es sich nicht gehört“ Nun, die Aussage strotzt jetzt nicht unbedingt vor Argumentationsketten, sondern umschreibt wohlwollend deinen Standpunkt, den Du auch selbstverständlich haben sollst.

    @Zaunkönig…ich hoffe mal nicht, dass ich der „Beifallklatscher“ bin, sollte ich es aber sein, möchte ich mich natürlich gerne dazu äußern: Du machst es dir – wie viele hier – etwas zu einfach. Weil ein paar Leute hier (sind glaube ich nur 2) sich als „Zoophile“ hier geoutet haben, bekommen sie natürlich die komplette Breitseite ab (was sie aber teilweise auch selbst zu verantworten haben) zuzüglich bekommen auch diejenigen ihr Fett ab, die sich mit dem Phänomen beschäftigen und es gleichermaßen ergründen möchten.
    Die Parallelen die die Zoophilen ziehen, ziehen sie zu recht, und auch hier ist die Argumentationskette der Gegner extrem schwach und tendiert oft in Richtung Null und man beruft sich lediglich auf die Moral oder zieht ersatzweise andere Themen (Die mal wieder gar nichts mit Tierschutz zu tun haben) heran. Deine Aufzählung brachte mich aber doch schon zum schmunzeln, mit dem Verweis, dass man das „gebrauchen“ Jener eindeutig verneint, die wohl komischte Begründung die ich gehört habe *grins* (Obgleich ich dir da recht gebe, nur frage ich mich gerade blöderweise, wann das jemals erlaubt war? *grins*) Und (Zitat), „dass eine inhaltliche Auseinandersetzung mit diesen Meinungen auf Grund eines fehlenden Grundkonsenses von vornherein zum Scheitern verurteilt ist“, da gebe ich dir selbstverständlich recht, dass ist halt immer der Fall, wenn man eine vorgefertigte Meinung jedweden Themenfeldes hat. An dieser Stelle möchte ich aber auch mal „den Alten“ herranziehen. Als der Artikel erschien:

    „100 Wissenschaftler gegen Einstein“ sagte Einstein darauf: „Hätte ich unrecht, würde Einer reichen“. Das Problem ist doch, dass man sich auf Argumentationsketten nicht einläßt, ganz einfach deswegen weil es der eigenen – oder auch anerzogenen – Moral widerspricht. Das ist aber blöderweise kein Argument. Hier geht es doch um Tierschutz, was in Gottes Namen hat aber die Zoophilie mit Tierschutz zutun? Das eine sollte Ethik und das andere Moral sein. Ich bin davon überzeugt, dass es ähnliche – schwache bis gar keine Argumente – vor 20 Jahren in Bezug auf Homosexuelle gab. Und Jene die damals vieleicht am lautesten geschiehen hätten, sich nun – wie ganz selbstverständlich – nicht nur nicht mehr dagegen, sondern es wird auch noch befürwortet (oft fasziniert mich ja der erzieherische Effekt der Massenmedien *grins*)

    Wenn Du über die Tierschutzgesetze in unserem Land sprichst, da muß ich mich aber doch schon fragen, welche Tiere du eigentlich meinst !? Ich gehe mal davon aus, dass deine morgentliche Salami und deine Lederschuhe, nicht darunter fallen, und ich mit dir bestimmt genauso wenig mich über „die Achtung vor dem
    Leben“ unterhalten könnte, wie mit einem Thierfelder (Ich darf das sage, ich bin nämlich Veganer. Och, und bevor ich es vergesse, ich bin stinknormaler heterosexuller und kein Zoophiler, falls dir die Frage mal gekommen sein mag. *grins*)

    Vieleicht sollten wir gleich noch ein paar moralische Kausalketten durcharbeiten, wie z.B.: “ Ist der sexuelle Akt mit einem Huhn vertrettbar ? Wenn Nein… gilt dies auch dann, wenn mein Objekt der Begierde gutsortiert in der Tiefkühlabteilung beim Discounter von Nebenan auf mich wartet?“ *grins*.
    Die Frage sei deswegen erlaubt, da wir uns ja auch ohne Probleme vegan ernähren könnten, aber aus irgendeinem verflixten Grund, der Tierschutz ( in meiner Vorstellung „Schutz des Lebewesens“ ) in der Nahrungsaufnahme so rein gar nix verloren hat.

    @Tanja…kommen wir nun zu dir *grins*. Ich muß gestehen, dass ich beim anfänglichen lesen erstmal dachte: „Am Thema vorbei…Setzten! 6!“ *grins* Doch dann bemrkte ich natürlich, welche Schiene Du fahren wolltest, nämlich „Wir haben schon genug Randgruppen, und solange die keine anständige Lobby haben, und mir das der Volksempfänger noch nicht mitgeteilt hat, werde ich Jene auch nicht akzeptieren“ Soweit sogut, und durchaus nachvollziehbar, aber ich denke kaum, dass die Zoophilien jemals bejubelt worden sind, da ist wohl gegnteiliges
    eher der Fall.

    Die Superwaffe (umgangssprachlich auch „Die Nazikeule“ genannt) ist selbstredend schon immer eine Waffe der Minderheiten gewesen, wo einige es erfolgreich einsetzten konnten und andere halt weniger erfolgreich. Mich verwundert es aber,

    ^
    tja, und da mußte ich dann abbrechen, allerdings hatte ich auch noch so einiges
    zu tun gehabt, von daher kam es mir also ganz recht *grins*

    Auf bald Laurin

    Antworten
  3. zzzz
    zzzz sagte:

    „Über das pure Outing hinaus werden keine weiteren Bekenntnisse, Verständniswerbung, Erklärungen etc. geduldet. Postings von Zoophilen in diesem Gästebuch, die in irgendeiner Weise Werbung für diese von uns vollumfänglich abgelehnte Umgangsform mit Tieren machen, werden unter Hinweis auf diese Grundsatzerklärung gelöscht.“

    Lese ich das also richtig, dass ihr es auch löschen werdet, wenn man Peter Singer zitiert? Dass ihr es auch löschen werdet, wenn man akademische Arbeiten von Masters, Beetz, Miletski, Dekkers etc. zitiert?

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