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Münster/Hilden. Ein Urteil, das für Diskussionen sorgen dürfte: Hundebesitzer in NRW dürfen ihre Vierbeiner auf Waldwegen ohne Leine laufen lassen. Dies hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster festgestellt. Von den Kommunen erlassene Verbote sind unwirksam. Weiterlesen. WZ-Online |
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Hoffnung: Südkorea will Walfangverbot nun doch einhalten Noch vor wenigen Tagen sorgte die Ankündigung des südkoreanischen Außenministers Sung-Hwan Kim anlässlich des internationalen Treffens der Walfangkommission IWC, den Walfang wieder aufnehmen zu wollen, weltweit für heftige Proteste. Druck kam vor allem aus Australien, wo der Schutz der Wale politisch einen besonders großen Stellenwert hat. Jetzt deutet einiges darauf hin, dass Südkorea plant, den Walfang auszusetzen. © Copyright TASSO e.V. |
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Opfer werden doppelt bestraft: Bei allen Bemühungen Roths sich unglaubwürdigerweise als tierfreundlich darzustellen, erkennt sie nicht, dass Fundtiere ohnehin unschuldige Opfer verantwortungsloser Tierhalter sind. Sie quasi ein zweites Mal zu bestrafen und der Giftspritze zu übergeben, hat weder etwas mit Rechtstaatlichkeit noch mit dem Schutz von Schwachen in der Gesellschaft zu tun. Der Eindruck von Ignoranz drängt sich auf, ignorant auch gegen bestehendes Recht in Form des Tierschutzgesetzes und des Verfassungsgrundsatzes (Grundgesetz, Artikel 20a). Ursachenbekämpfung statt Opferbestrafung: Tierheime sind immer die letzte Zuflucht von Tieren in Not, die eigentlichen Verursacher gehen straffrei aus. Dabei kann es durchaus juristisch relevant sein, ein Haustier auszusetzen. Auch wenn andere die Kosten dafür zahlen müssen und das Tier dadurch unnötigen Leiden ausgesetzt war. Die bundesweite Einführung einer Registrierungspflicht für Haustiere würde die Chance erhöhen, anhand der Kennzeichnung den Tierhalter ausfindig zu machen und zur Kasse zu bitten. Ebenfalls ist ein Nachweis über die sachkundigen und charakterlichen Voraussetzungen zukünftiger Tierhalter empfehlenswert. Dass zum Beispiel bei vielen verhaltensauffälligen Hunden das Probelm am Ende der Leine hängt, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe: Besser noch, dessen Lied ich wohl oder übel singen muss. Denn waren es nicht genau die Damen und Herren vom Bund aus Bonn mit der Speerspitze aus München, die seit Jahren gegen eine professionelle Mittelbeschaffung und folglich gegen die Unabhängigkeit von öffentlichen Mitteln gehetzt haben mit dem Argument, die professionelle Werbung von Förderern sei unseriös? Viel lieber hat man beim Bund und deren Mitgliedsvereinen u.a. auf die Beschaffung von Spenden aus Erbschaften und öffentlichen Zuschüssen gesetzt. Setzt sich die Meinung Roths durch, werden entweder unschuldige Tiere aus Kostengründen getötet oder der Tierschutzverein im Landkreis Ebersberg kann im schlimmsten Fall schließen. Tierschutz bedeutet auch, eine gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Charity für Tiere e.V. trägt mit Hilfe von Förderern des Vereins zur Erfüllung dieser Aufgabe im Rahmen der Möglichkeiten bei. Dabei sind und bleiben wir unabhängig von politischem Gutdünken. Kein Tier wird getötet: Charity für Tiere e.V. | Tierhof Straelen haben noch nie ein gesundes Tier einschläfern lassen. Und schon gar nicht zur Vermeidung von Unterbringungs, Versorgungs- und Tierarztkosten. Bleibt zu hoffen, dass die Vereine, die am Tropf politischen Gustos hängen, ihrer Verantwortung gegenüber hilfsbedürftigen Tieren ebenso gerecht werden. Gemeinderätin Roth sollte von ihrem Amt zurücktreten. Sie hat nicht erkannt, welche wichtige Aufgabe Tierschutzvereine für die Zivilgesellschaft leisten. Es ist ebenfalls nicht vermittelbar, wie Ursula Roths Aussagen in Einklang mit der Verfassung und dem Tierschutzgesetz zu bringen sind. Sie setzt sich schlicht und ergreifend darüber hinweg. Moralisch besonders verwerflich ist die Tatsache, dass Frau Roth aus Kostengründen gesellschaftlich Schwächere gegeneinander ausspielt – nämlich Tierheimtiere und Empfänger von Sozialleistungen. Nicht im Mindestmaß scheint sie verstehen zu können, wie brandgefährlich es ist, den Versorgungsanspruch von bedürftigen Menschen und Tieren durch ein Kostenargument zu eliminieren. Bildquelle: Freie-Wähler-Gemeinschaft Zorneding-Pöring | www.fwg-zp.de
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Wo Worte fehlen, das Unbeschreibliche zu beschreiben, wo die Augen versagen, das Unabwendbare zu sehen, wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können, bleibt einzig die Gewissheit, dass du für immer in unseren Herzen weiterleben wirst! Lieber Carlos, Dein plötzlicher Tod hat uns den Boden unter den Füßen weggezogen. Vor zwei Wochen bist Du zu uns gekommen, hast Dich sofort gut eingelebt und solltest nun endlich ein artgerechtes und sorgenfreies Leben führen dürfen. Die OP am 25.04.2012 hattest Du super überstanden und dann hat Dich eine verflixte Magendrehung aus dem Leben gerissen. Wir sind so unendlich traurig, dass Dich nach Deinem bescheidenen Vorleben dieses Schicksal getroffen hat. Wir hatten uns so gewünscht, Dir all die schönen Seiten eines Hundelebens zu zeigen, es war uns leider nicht vergönnt. Mach es gut großer Bär. |
Fotoupdate 15.01.14
Jenna, geb. am 10.04.2000,
ist eine super liebe, kastrierte, anhängliche, verträgliche und gehorsame Dalmatinerhündin, die mit fast 12 Jahren ihr Zuhause wegen Inkontinenz verloren hat. Wir können dieses Problem hier nicht feststellen und wünschen uns für die noch sehr agile Jenna ein liebevolles Zuhause. Eine Warze am Auge und einen kleinen Knoten werden wir noch operativ entfernen lassen. Welcher Tierfreund gibt dieser Senioren-Traumhündin noch eine Chance?
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Wir freuen uns, dass zwei Racker von unserer Rasselbande bereits ein neues Zuhause gefunden haben. Die zurückhaltende Chantal (jetzt Jule) ist bereits bei ihrer Familie eingezogen und hat dort das große Los gezogen. Camillo wird Anfang April bei seiner Familie einziehen, die er mit seinem Charme ganz schnell um den Finger wickeln konnte.
Für Patros, Ivy, Sugar und Browny drücken wir die Daumen, dass auch sie bald so tolle Familien finden werden.
Update 22. April 2012
Auch Sugar hat eine tolle Familie gefunden und wird kurzfristig umziehen. |
| Wer hat unsere kleine Hündin Lucky??
Sie ist 6 Jahre alt, ca. 25cm Schulterhöhe, schwarzes, langes, welliges Fell-
Am Tag ihres Verschwindens trug sie ein rotes Geschirr mit Tasso Marke. Lucky ist mit Charly am 21.06.2011 am Nachmittag von einer Wiese hinter Hundsdorf – Bad Wildungen Richtung Wald, nähe B 253 im Übermut ausgerissen.
Charly kam nach ca. 2 Std. alleine heim, war verstört und weinte. Er hätte seine Lucky nie alleine gelassen. Sie kann jetzt überall sein. Mein Verdacht, dass sie weiter gegeben wurde!!
Bei wem wohnt in der Nachbarschaft eine kleine schwarze Hündin, die vor dem 21.06.2011 nicht da war. Hinweise werden anonym behandelt. Wir vermissen unsere Lucky sehr, bitte bitte helfen Sie mir! Bitte gebt meine Suchmeldung weiter an alle die ihr kennt und schaut euch um in eurer Nachbarschaft. Hinweise werden anonym behandelt und es geht uns NUR um Lucky! Tel. 01733976896 Bitte helfen Sie mir und Lucky, dass Lucky wieder heim geholt werden kann. Ich will nicht aufzählen was ich alles schon unternommen hab, aber glauben Sie mir ALLES! Es grüßt Sie eine sehr verzweifelte
Gudrun Kühn |
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Paul wurde morgens im Tierheim abgegeben. Eine Frau hatte ihn zwei Tage zuvor im Krankenhauspark in Haan gefunden. Er lag dort im Gebüsch. Der arme Kerl hatte einen dicken Bauch. Aber nicht einen solchen der auf eine gute Ernährung deutete, sondern eher für Luft im Bauch oder Würmer. Ansonsten war er mager.
Paul kam sofort zu unserer Tierärztin, welche uns aber sehr schnell anrief und bat, ihn in die Tierklinik zu bringen. Ich nahm Paul unter die Jacke, denn er suchte Wärme. In der Klinik angekommen wurde er geröntgt und Ultraschall gemacht, es wurde versucht bei ihm Fieber zu messen, doch dies ging nicht. Es bestand aber die Hoffnung, dass er mit Medikamenten, Massagen und Wärme weiterleben könnte. Nachdem er aber immer wieder versuchte Kot abzusetzen und es nicht klappte, ging Paul wieder mit mir zur Tierklinik. Und dann kam die niederschmetternde Diagnose, dass man Paul nicht mehr helfen kann. Paul wurde in meinen Armen eingeschläfert. Er wurde nur 4-5 Wochen alt. Ich bin traurig und wütend zugleich.
Wie herzlos muss jemand sein, ein Lebewesen so leiden zu lassen. Wieso geht man nicht zum Tierarzt. Meine Angst ist es nun, dass es noch weitere Welpen gibt und diese auch in einem milde ausgedrückt nicht optimalen Zustand sind. Bitte retten Sie die anderen Welpen und teilen mir mit, wo sie sind. Wer hat eine Hündin mit stark ausgeprägten Gesäuge gesehen und weis wo sie lebt. Ich werde dem Besitzer die Möglichkeit geben, innerhalb der nächsten Tage Kontakt zu mir aufzunehmen. Sollte dies nicht der Fall sein, schalte ich die Staatsanwaltschaft ein! Die Staatsanwaltschaft arbeitet sehr gründlich und eine Chance der Aufklärung ist recht hoch.
Meine Email-Adresse lautet sandra.kuschewski@tierheim-hilden-ev.de . Hinweise können auch anonym gemeldet werden. Traurige Grüße, Ihre Sandra Kuschewski
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