Foto: aho  Bad Bramstedt (aho) – Heute (11.5.2011), gegen 08.45 Uhr, hat ein unbekannter Mann einen Hund im Staatsforst Rantzau (Kreis Segeberg), Heidmoor-Parkplatz, an der Waldchaussee ausgesetzt. Bei dem Tier handelt es sich um eine PIT-Bull-Mix-Hüdin: schon älter, helles Fell; krank mit Milbenbefall (Demodekose). 

Die Hündin wurde mit einer schwarz-roten Hundeleine an einen Baum mitten im Wald (abseits des Weges) angeleint. Ein Zeuge beobachtete einen Mann, der zum genannten Zeitpunkt aus dem Wald kam und bei dem es sich um den Täter handeln könnte. Der Mann wird als untersetzter “Bodybuilder-Typ”; Anfang 30; deutsches Erscheinungsbild beschrieben. Der Mann fuhr mit einem hellen Kleinwagen (evtl. Fiesta/Corsa) mit IZ-Kennzeichen (Itzehoe: für den Kreis Steinburg) davon.

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Pressemitteilung
Kabinett verabschiedet Verbandsklagerecht für Tierschutzvereine
Remmel: Meilenstein zur Stärkung der Tierrechte in Nordrhein-Westfalen: Anerkannte Tierschutzvereine bekommen die Möglichkeit gegen ein Zuwenig an Tierschutz zu klagen

Das nordrhein-westfälische Kabinett hat heute einen Gesetzentwurf für ein Verbandsklagerecht für Tierschutzvereine verabschiedet. „Das Gesetz ist ein Meilenstein zur Stärkung der Tierrechte“, sagte Verbraucherschutzminister Johannes Remmel. „Denn Tiere können sich nicht wehren und erstmals wird ein gleichwertiger Rechtsschutz zwischen Tiernutzern und Tieren hergestellt. Bisher konnte nicht gegen ein Zuwenig an Tierschutz geklagt werden, gegen ein Zuviel aber schon. Tierschutz hat Verfassungsrang, und Tiere, die unter ihren Haltungsbedingungen leiden, benötigen einen gleichgestellten Rechtsschutz, den wir mit dem Verbandsklagerecht nun einführen werden.“

Mit dem Gesetz sollen die Beteiligungs- und Anhörungsrechte der anerkannten Tierschutzvereine gestärkt werden. Damit bekämen die anerkannten Tierschutzvereine die Möglichkeit, bereits im Vorfeld von bestimmten Genehmigungsverfahren zur Haltung von Tieren für die Rechte der Tiere einzutreten. Ebenso vorgesehen wären entsprechende Klagemöglichkeiten. So könnten zum Beispiel Klagen gegen Genehmigungen zur Kürzung von Schweineschwänzen oder Hühnerschnäbeln möglich werden, genauso wie gegen die Erlaubnis von Tierversuchen. Ermöglicht werden soll damit eine gerichtliche Überprüfung, ob Tierschutzvorschriften in ausreichendem Maße beachtet wurden.

Mit der Verabschiedung im Kabinett beginnt gleichzeitig die Anhörung der kommunalen Spitzenverbände. Das Parlament wird sich spätestens im Herbst mit dem „Entwurf eines Gesetzes über das Verbandsklagerecht und Mitwirkungsrechte für Tierschutzvereine“ befassen.

„Hier in Nordrhein-Westfalen setzen wir uns aktiv für den Tierschutz ein und setzen unsere Vorhaben in die Tat um“, ergänzte Remmel. „Bundesministerin Aigner ist dagegen beim Tierschutz bisher nur durch Ankündigungen aufgefallen. Ministerin Aigner sollte die Käfighaltung bei Legehennen, das Schwänze- und Schnäbelkürzen sowie die Pelztierhaltung endlich verbieten. Das NRW-Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzvereine ist eine grundlegende Initiative für einen besseren Tierschutz, der weitere Länder folgen sollten.“

Weitere Informationen zum Thema Tierschutz in NRW

Westerwälder mit Lebendfallen unterwegs

 3.4.2011 Die Andernacher Polizei ist professionellen Tierfängern auf der Spur:

Nach dem sich auffällig viele besorgte Katzenbesitzer im Kreis Mayen-Koblenz bei der Polizei gemeldet hatten, gingen den Beamten zwei mutmaßliche Tierfänger ins Netz. Sie erwischten die beiden Westerwälder fast auf frischer Tat: im Auto entdeckten sie eine Lebendfalle – inklusive einer Katze.

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Im Namen unserer Tiere bedanken wir uns ganz herzlich bei WM-TV für die durch Pfötchen-TV geleistete Vermittlungshilfe.

http://media.wmtv-online.de:8080/intabox/content/media/video/1830/video.mp4

Quelle: Tierheim

Diesen Artikel fanden wir in der Rheinischen Post. Er rüttelt auf, ist er doch ein Hinweis darauf, wie viel Elend sich auch hinter deutschen Türen verbirgt. Wir neigen hier ja gerne dazu, die Welt am anderen Ende Europas oder noch weiter entfernt zu verbessern. Dabei sollten wir niemals die Situation hier vor Ort aus den Augen verlieren. "Das ist fast schon anzeigewürdig," sagt die Tierheimleiterin. Wir sagen: "Das ist anzeigewürdig!"   

Mönchengladbach (RP) So einen Hund hat Jasmin Dickmanns in zehn Jahren nicht gesehen. Seitdem ist sie im Tierheim Mönchengladbach tätig. Aber der Rehpinscher Lucy, der vor einer Woche im Tierheim abgegeben wurde, verschlug der heutigen Leiterin der Einrichtung und ihren Kollegen die Sprache. Beitrag weiter lesen auf RP-Online.


Polizistin entdeckte gestohlenen Hund – wertvoller Hund war vor zwei Wochen gestohlen worden
Kleve – 18.01.2011 – 08:48 – Bereits vor ca. zwei Wochen hatte ein unbekannter Täter an der Steinstraße einen wertvollen Rassehund (Rhodesian Ridgeback) gestohlen. Während die Eigentümerin einen Einkauf in einem Supermarkt tätigte, hatte sie den Hund draußen angeleint zurückgelassen. In diesem Zeitraum entwendete ein unbekannter Dieb den Hund. Aufzeichnungen einer Überwachungskamera hatten die Tat festgehalten und die mutmaßliche Diebin bei ihrem Vorgehen videografiert. Am Montag erkannte eine Polizisten des Einsatztrupps Nord im Bereich der Hagsche Straße die auf dem Video abgebildete mutmaßliche Täterin wieder. Sie führte den entwendeten Hund an der Leine mit sich. In ihrer Vernehmung räumte sie die Tat ein. Das gestohlenen Tier konnte somit nach zwei Wochen wieder in die Hände der glücklichen Eigentümerin übergeben werden.

Quelle: http://www.kle-point.de/aktuell/neuigkeiten/eintrag.php?eintrag_id=39029

Vielen Dank an Mike für den Hinweis!

Liebe Besucher,

aus noch nicht geklärter Ursache war unser Gästebuch heute zeitweise nicht abrufbar. Wir bitten um Verständnis.

Tierliebe Grüße

Das Team des Tierhofes Straelen

 

Guten Morgen,
wie geht es uns ?

Prima – die ganze Familie liebt Paddy + er uns! Im Juni hat er seine ersten Bergwanderungen absolviert – für die steinigen Wege gab es auch für ihn Wanderschuhe mit Klettverschluss (leider kein Foto). In 3 Wochen geht es wieder los – Burgl-Hütte – ohne Fernsehen etc. auf 1400 mtr. – schlafen im Matrazen-Lager (bzw. daneben) + täglich raus zum Berge erklimmen – und zu den anderen "großen Tieren" (Bullen, Pferde) – vor denen Paddy mächtig Respekt hat.
bis dahin,

liebe Grüße aus Wachtendonk
Euer Peter + der Schwarze

 

Update: Freitag, 01. Mai 2014

Gruß aus Wachtendonk von Paddy am 01. Mai 2015
Gewaschen – getrocknet + frisiert.

Feine Sache – die "Sommer-Frisur" – schnell abgetrocknet nach dem Schwimmen im Bach "schwarze Wambach" – Gelinter / Wachtendonk – jede Zecke wird erkannt. Ohne Border-Collie- Mäntelchen wird einem im Sommer nicht so schnell heiß.

Als Opa geht es einem dann bestimmt besser.

Gruß

P + P aus W 

 


Update: Do., 21. Okt. 2010, 23:53
Thema: Info vom Schwarzen und seiner Wachtendonker Familie – Gruß von PK + Paddy

Hallo Liebe Straelener,

als "Vollzeit-Hundebesitzer / Kümmer" mit privaten / beruflichen Ambitionen bin ich logischerweise nicht mehr so nahe am Geschehen "Gellendyck". Hoffe – es geht Euch / meinen Vier-Pfoten-Freunden am Gellendyck gut. Aus "Erfahrung" weiß ich – den Umständen entsprechend – hätte schlimmer kommen können. Man / ich möchte gar nicht informiert werden, wie es tollen / tollsten Kerlen dieser Welt in Deutschland und noch schlimmer im angeblichen Euro-Land geht.

Warum ? Nun – weil ich dank Eurer Hilfe ein "Hunde-Mensch" geworden bin – unrasiert – immer zwischen den Bäumen – auf der Suche nach Stöckchen + Bällchen.

EIN WELTKLASSE-HUND ! (jeden Tag neu)

Sag ich Euch nix neues – Paddy der Ire. Nach nun 3/4 Jahr immer noch begeistert. Ich mache Überstunden ohne Ende – mein / unser Familien-Freund wartet an der Tür. Wann geht es los ?

Die Kehrseite der Medalie: Die vielen netten Hundebesitzer + die vielen Leute die Hunde hassen….
Auch die lerne ich "live" kennen – Wohngebiet Wachtendonk ! Ich könnte mich prügeln…..+ das im fortgeschrittenen Alter.

Die Leute die mit und um den Hund (gut)"verdienen" – auch diese bieten sich an (Rütter – Winkelmann + Co).
Brauch ich alle nicht. Mein Schwarzer läuft "wie auf Schienen". Ich bin 52 und der Ire ist 49 wir brauchen keine Agility mehr !

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Wir rennen lieber im Vorarlberg / Oberallgäu auf den Bergen rum – Burgl´Hütte. Kaiserschmarn mit Preiselbeermus essen – eben das ganze Spätzle-Programm der Hüttenwirtin, die dort auf 1500 m Meereshöhe groß geworden ist (ohne Strom – nur mit Allrad zu erreichen).

Fast alleine im Matratzenlager – mit selbstgemachtem Honig / Käse. Kein Wunder – dort hin muss jeder erst mal ne Stunde "steigen".

Da waren wir auch "letzte Tage" mal für ne Intensive Woche – Berge hochrennen – zu Gast bei Border-Collie-Hündinn Lara. Ein junger Hüpfer mit 3 Jahre (eine zierliche Person – soll das wirklich ein Border sein ?) – die nervt den Oldie Paddy manchmal schon. Hätte ich nicht gedacht – aber auch bei den Tieren gibt es einen "Alters-Unterschied" – die stürmischen + die ruhigen (lass mich in Ruhe Weib !!!). Kurz den Zahn zeigen – gebissen wird nicht ! Aber Frauen sind immer was Besonderes.

Bringt mich noch zu ner FRAGESTELLUNG.

Paddy fehlt irgendwo eine "Warn-Stufe" – das knurren – bevor Zähne gezeigt werden – oder bevor geschnappt wird – gebissen wird. Gänzlich unerklärlich wurde mir das Verhalten gegenüber Personen (zuhause der Postbeamte) der Brief einschmeißen will – den mag er nicht Uniform – betritt "sein Grundstück" – hat keine guten Karten…. aber ganz bestimmt – wie auf der Hütte in den Bergen – Leute die mit dem Auto rauf kommen – aussteigen – Schreiner – Allerweltsleute –

Hat Paddy irgendwo schlechte Erfahrungen gemacht mit ankommenden Auto´s die ihn abholen – ihr vielleicht ?

Er ist der Liebling von zig Jugendmannschaften im Sportverein Straelen – zig zig Kindern. Alle Erwachsenen werden zum Spiel "angebaggert" – zu allerwelt freundlich.

Die Sache mit den Warnsignalen erklär ich mir mit dem frühen Ende seine Welpen-Jugend (bei Mutter) in Irland. Zu wenig Kinder-Erziehung – oder ? Ist auch egal – ich weiß wo es klemmen könnte – muss ich halt drauf aufpassen.

Bis dahin – haltet mich auf dem laufenden – damit ich nicht so weit wegkomme vom Tierhof, den ich sehr mag – ohne Live dabeizusein (kein bla bla – ganz bestimmt nicht !).

18. Nov. 2010

Moin Liebe Leute,

sitze grade mit Paddy mit Fuba-Keller. Wir spielen grade – pack Würstchen das im Handtuch gerollt + geknotet ist – aus. such… Spaß !Würstchen ist immer ein gutes Argument -wenn auch in kleinsten Mengen verabreicht. Vor Aufregung wird ein eigentlich "lautloser Hund" schon recht stimmgewaltig. Bellt + erwartet die Aktion.

Ich darf gar nicht auf Eure Homepage schauen – schon gar nicht auf die Rubrik – Kontakte zu anderen guten Jungs "die Pech hatten". Man kann sich ja schließlich nicht teilen – ein Hund – ein Besitzer. Vielleicht gehen sogar 2 Hunde – wenn…ja wenn die Katze – Paddy – die Familie – die eigene Kraft mitspielt. Ohne Ende prima Kameraden – auch die die ich noch gar nicht kenne – Schäferhunde – Scheidungskinder – auch die eigentlich keinen erfahrenen Hundeführer brauchen – Berner Sennehund – Labi & Co- von meiner Strech-Limousine "den Lächler – Corinnas Liebling" ganz abgesehen. Hier noch was für meine Rubrik "die Glücklichen". Ich spiel dann mal mit Paddy weiter !

bis dahin.

mit sportlichem Gruß

Peter

12.06.2011

 

 

 

Hallo feines bis feinstes Wohnzimmer – nebst tollen Nebenräumen + meinen besonderen Freund dem lächelnden Dackel,

Paddy hatte heute Abend noch einen Foto-Termin. Ab ins Klapp-Schwimmbecken von "Thomas-Philipss" – das

haben wir gestern Abend noch zur Körperpflege genutzt – heute Abend nur fürs Foto.

Ach ja – das Körbchen braucht Paddy nicht mehr – da pennt nun Amelie Katze drin.

mit sportlichem Gruß

Peter

 

Hallo feines Wohnzimmer,

wenn Ihr mögt – wollt – legt diese Zeilen irgendwo ab – für jeden Menschen der diese Zeilen lesen mag – der sich traut, mit der Übernahme eines Tieres/Hundes aus dem "betreuten Wohnen / Tierheim" soviel mehr Lebensqualität zu erhalten !
Wachtendonk im Dezember 2012 – glücklich sind wir alle sowieso mit dem Tier – Peter der Hundeführer – die Familie rund um den Hund vom Tierhof Straelen – Paddy der Hund – sowieso – der grade ZUHAUSE wie fast jeden Abend begeistert auf nem Markknochen "rumkaut".
Im Dezember 2009 übernommen – nun sind wir wieder im Dezember 2012 – 3 Jahre weiter. Paddy ist mittlerweile Opa mit 9 Lebensjahren – ein bischen Athrose soll er haben – das belegt nur das Röntgenbild. Auf der Wiese – beim Bällchen-Spielen ist er verrückt wie eh und je ! Beweglich ist er sowieso – all überall. Ab 17.12.12 gehen wir zum Kneten bei der Physio – soll gut tun…Denke – ein bischen kneten kann nicht schaden!
Wir haben miteinander schon viel erlebt – und haben noch viel vor… ganz bestimmt… jeden Tag… ganz besonders wenn Herrchen Urlaub hat!

Im Januar 12 waren wir wieder mal im Kaiserthal – Tirol / in unserem Berg-Lieblingshotel dem Pfandl-Hof – auf 750 Meter. Dort lieben uns alle. Oma (Hundebesitzer) Schwaighofer schmeißt mit 75 Jahren noch die Küche eines sehr beliebten Ausflugzieles von Kufstein. Im April 2012 waren wir bei Wirtin "Doro" Burgberg – Allgäu – / logisch auch wieder oben auf dem Berg – dem Grüntenhaus – auf 1537 Meter. Im Juli 2012 haben wir diese tolle (hundefreundliche) Unterkunft mit der tollen Aussicht ins Allgäuer Tal als "Basislager" für unsere Ausflüge in die Bergwelt genutzt (div. Berghütten angelaufen) – manche waren sehr hundefreundlich – manche wollten den tollen Schwarzen oben auf dem Berg zur Übernachtung in den Flur oder in den Schuh-Raum "verbannen".  Dafür hat Herrchen dann kein Verständnis – dann schleppt man eben den Rucksack wieder runter ins Tal – und pennt mit dem tollen Schwarzen im Auto – das hat auch was  (seit diesem Zeitpunkt bin ich eher weniger Freund des Alpenvereins und seinen bürokratischen Regularien ) – die Pächter können nix dafür… !
 
Fazit: Hundeurlaub ist nicht immer einfach – bei Unterkunft oft mit Hunde-Teuerungszuschlag belegt – weil der Wirt mit Hundekollegen schlechte Erfahrungen gemacht hat… oder weil er einfach "verdienen möchte…".
Egal: man macht seine Erfahrungen – wir finden unsere (Hunde) Freunde!
 
Im September 2012 sind wir mal wieder auf nem richtigen Bauenhof in Osterode im Harz (Gänse wandern jeden Morgen auf die Wiese / Schweine sowieso )  – auch dort gibt es nen Berg zum raufklettern – den Brocken – ganz viele tolle Talsperren zum drum-rum-laufen. Das Motto dort – Komm aufs Land – Ferien auf dem Bauernhof….(aus dem Buch Ferien auf dem Bauernhof mit Kindern….wer Kinder mag…hat auch oft keine Probleme mit Tiere)!
Und weil Herrchen und der tolle Schwarze so "umtrieb" sind ging es Ende Oktober 2012 wieder nach Ebbs/Kufstein – Kaisertal – der erste Schnee – für den Schnee-Verrückten Hund im aktuellen Jahr. Wieder haben wir unser Zimmerchen als Basislager genutzt um auf viele "Hügel" zu klettern. Herrchen kriegt stramme Waden beim Klettern – Hund hat viel Spaß an "Schnee-Bällchen".
 
Irgendwie hätte ich Lust auf "Irland" – dort wo Paddy´s Verwandte zuhause sind – diese treffen – sofern es diese noch gibt. Oder nach Schottland – Traumhaft – viel Regen – viel Gegend – viele Burgen. Aber Großbritanien legt für die Einreise wie viele europäische Länder ihren tierischen Besuchern viele Auflagen auf…. / bin skeptisch ob ich das unserem Schatz gönnen will. Trotzdem – irgendwas machen wir wieder 2013 – Anfang März geht es los (urlaubstechnisch).
 
Und weil wir in Wachtendonk / Nähe Straelen Gellendyck wohnen – sind wir sowieso in einer Urlaubsregion unterwegs.
Tschüß 2012 – ich knubbel den Schatz und bin traurig über all die tollen Hunde denen ich nicht helfen kann!
 
Mit tierfreundlichem Gruß 
Peter 

 

Update September 2013

Hallo feines Wohnzimmer,

irgendwann letzte Woche waren wir noch in Berchdesgaden am Königssee – im sogenannten Hintersee "schwimmen" aber auch im Auto gepennt…im Opel-Kombi geht das – ist auch spannend – weil Buchung schief lief (andere Geschichte). Egal – das kriegen wir hin. Urlaub 2013 – dann Bergbauernhof – ganz oben – dann Berggasthaus auch ganz oben. 8 Tage Wandern + Spazierengehen in einer tollen deutschen Landschaft. Schwarzem Hund und großem Herrchen haben die Touren mächtig viel spaß gemacht – wie immer – auf der Autobahn-Anfahrt wird Power-Geschmust/-Gepennt – sonst wird es langweilig.

Berge? Lust auf mehr – wie immer.
Geht in den nächsten Wochen noch Süd-Tirol / Italien – Dolomiten? Träumen ist erlaubt – das Jahr 2013 ist auch urlaubstechnisch fast rum – ein bischen geht noch – und auch der Gellendyck hat für den täglichen Spaziergang "im Dunkelen" mächtig "Gegend" zu bieten – wie unsere Haus- / Hofstrecken Niers + Nette !

mit tierfreundlichem Gruß
Peter

 

Update Juni 2014: "Verspäteter Urlaubsfruß vom Wanderurlaub am Königssee"

Hallo,

der "alte" Schwarze pennt heute Abend mit gekreuzten Beinen tagesakuell – vor dem Deutschland-Länderspiel gegen Ghana – tiefenentspannt unter dem Tisch in Wachtendonk. Wir waren in den letzten Tagen 8 Tage "im Urlaub". Urlaub heißt für uns beide – Berge – wandern – wandern – wandern. Königssee in Berchdesgaden.

Der Opa hat sich prächtig geschlagen um jeweils die 600 – 800 "Höhenmeter" zur Wimbachgrieshütte oder zum Purtschellerhaus zu meistern. Logisch gab es oben immer als Belohnung einen Streifen getrocknetes Rindfleisch…und für Herrchen ein Weizenbier.

Schwimmen gab es auch – und davon reichlich ! Der Hintersee / Ramsau Berchdesgaden im herrlichen Tal wird von uns regelmäßig öfters angelaufen. Rund um den sehr kalten Bergsee besteht ganz oft die Möglichkeit mal "reinzuhüpfen" und das Bällchen zu holen.

Die "Japaner" die dieses Touristen-Highlight besuchen – und nicht nur die – sind alle beeidruckt wenn der Opa 20 meter schwimmt und die Enten erschreckt.

Auch der Böckl-Weiher – einsam – dort wurde bei brauchbaren Temperaturen "gebadet".

Egal wie weit wir gewandert sind – egal welche Berge wir erklommen haben – der Opa kann von Bällchen + Stöckchen nie genug bekommen…

mit tierfreundlichem Gruß
Peter

Am Freitag, dem 24. September 2010, ca. gegen 16.00 Uhr, wurde unsere Katze Dana (Norwegische Waldkatze, dreifarbig) von einem unserer Kollegen kurz vor dem Hof gesehen. Der Kollege beobachtete, wie Dana langsam über die Einfahrt zum Tierhof lief. Gegen 18.00 Uhr fiel Frau Markau auf, dass Dana regungslos auf dem Sofa lag und auch auf Ansprache nicht reagierte. Beim Aufnehmen der Katze stellten wir fest, dass das Fell an einer Stelle nässte. Wir informierten sofort unsere Tierärztin und fuhren zu ihr.

Die Röntgenaufnahme ergab, dass Dana von einer Kugel getroffen wurde. Unsere Tierärztin leitete sofort eine Notoperation ein. Das Geschoss steckte im Darm, der Darm war an mehreren Stellen verletzt, wodurch Kot in den Bauchraum gelangte. Die Kugel wurde entfernt, der Darm an mehreren Stellen genäht und der Bauchraum gespült. Am Samstagabend, dem 25. September 2010, ist Dana an den Folgen ihrer Verletzungen verstorben. Ein Gespräch mit dem für uns zuständigen Jagdaufseher ergab, dass es sich bei der Kugel um ein Diabolo handelt, welches für Luftgewehre verwandt wird. Der Jagdaufseher schließt aus, dass ein Jäger mit einer solchen Waffe auf ein Tier schießen würde, da eine Kugel aus einem Luftgewehr in den seltensten Fällen sofort zum Tode führt und dem Tier hierdurch unnötiges Leid zugefügt wird. Wir haben Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt und 500,00 € Belohnung für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, ausgesetzt.

Hinweise bitte unmittelbar an uns oder an die zuständige Polizeibehörde! Selbstverständlich werden die Hinweise vertraulich behandelt!

Katze angeschossen – Tier verendete nach Notoperation

Straelen – 28.09.2010 – 13:51 – Wie der Polizei jetzt bekannt wurde, hat ein unbekannter Täter bereits am vergangenen Freitag (24.09.2010) auf eine Katze geschossen. Zwischen 10:00 Uhr und 16:00 Uhr hatte sich das Tier in unmittelbarer Nähe des Tierhofes am Gellendyck aufgehalten. Danach war das Tier schwer verletzt wieder auf dem Tierhof erschienen. Trotz einer Notoperation konnte die Katze nicht mehr gerettet werden und verstarb. Wie sich herausstellte hatte ein unbekannter Täter mit einem Diabologeschoss die Katze verletzt. Seitens des Tierhofes wurde inzwischen zur Ergreifung des Tierquälers eine Belohnung von bis zu 500 Euro ausgesetzt. Hinweise bitte an die Kripo Geldern unter Telefon 02831-1250.