Schwäbische.de Von David Balzer

Langenargen Wer sich in nächster Zeit einen Hund anschaffen will, sollte sich über dessen Herkunft genau informieren.
Im Ausland, wie zum Beispiel in Polen oder Ungarn, werden Welpen unter unwürdigen Bedingungen gezüchtet, illegal nach Deutschland gebracht und hier zu überteuerten Preisen an ahnungslose Käufer vertrieben.

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Dakota,

geb. 2001, gestorben am 05. April 2012

Sie werden in unsere Hände gegeben, damit wir für sie sorgen, damit wir für sie da sind, damit wir sie beschützen, damit wir sie in Ehren halten, und damit wir sie irgendwann in Würde gehen lassen. Wir begleiten sie, von Anfang bis Ende, sind wir für sie da, wir gehen einen Weg mit ihnen gemeinsam und sie mit uns.
Wir passen aufeinander auf, so gut wir eben können. Wir sorgen füreinander, so gut es eben geht. Wir sind wahnsinnig vor Glück, dass wir sie haben, sie uns jeden Tag mit Kleinigkeiten erheitern und uns den Alltag versüßen.
Wenn sie krank sind, stehen wir ihnen bei, pflegen sie gesund. Doch manchmal, wenn wir dann auf sie blicken und sehen, wie sie leiden, wird uns bewusst: "Es kann jeden Moment vorbei sein" Und dann läuft einem die ganze gemeinsame Geschichte durch den Kopf. Der Einzug, das erste Leckerchen aus der Hand, die vielen gemeinsamen Stunden, wo wir da gesessen haben und auf sie geschaut haben, ihnen zugesehen haben, bei allem was sie taten.
Und nicht selten laufen einem bei diesen Gedanken Tränen die Wange hinab, aber man kann uns gleichzeitig lächeln sehen. Wir sind froh über jeden gemeinsamen Moment, den wir hatten. Irgendwann kommt dann der Tag, wo wir nicht mehr helfen können, wo alle Hoffnung verloren ist, wo ein Teil unseres Lebens geht, ein Wegbegleiter eine andere Richtung einschlägt. Mal ganz leise und sanft, mal ganz überraschend. Doch ist der Schmerz immer groß, kaum zu beschreiben, als ob es einem das Herz zerreißt. Wir müssen sie gehen lassen, ob wir wollen oder nicht.
Es wird nie ganz aufhören weh zu tun, irgendwo tief in einem drin wird immer ein kleiner, dumpfer Schmerz bleiben, der uns daran erinnert, dass wir einst ein Wesen geliebt haben und dass uns einst ein Wesen liebte, das uns begleitet hat, so wie wir es.
Egal was wir auch tun, dieses eine Wesen wird niemals vergessen sein. Es wird immer wieder Momente in unserem Leben geben, die ganz diesem einen wunderbaren Geschöpf gehören werden. Und das ist auch gut so, denn es gibt keinen treueren Freund und Begleiter als unseren Hund.

LIEBE DAKOTA,

Du warst ein so besonderer Hund. Ganz leise und zurückhaltend hast Du Dein Leben gelebt, Ängste überwunden, Vertrauen gefasst und ganz ruhig und friedlich bist Du nun von uns gegangen.

Alles Liebe von Deinen traurigen Freunden und einen Nasenstubser von Kater Mücke.

 

  Hallo ihr Lieben,

hier die ersten Bilder von dem kleinen Scheißer. 🙂
Er gewöhnt sich ganz langsam an sein neues Umfeld. Das einzige was noch
nicht klappt ist das vor die Tür gehen, (und manchmal unser Timing das
er nicht in die Wohnung macht). Da hilft nur jedesmal das Leckerchen
oder er muß getragen werden. Im Garten fühlt er sich sicherer.
Ansonsten schläft er viel und erkundet neugierig seine Welt.

Bis dahin, mit einem lieben Gruß

Klaus, Tina, Celina, Darvin und Camillo. 🙂

 

 

19. Juli 2012

Hallo ihr Straelener 🙂

Grüße von Camillo und Familie

 

 
Walker

 

ist ein in 2007 geborener Schäferhundrüde, den wir mitten in Deutschland durch Zufall auf einem ungesicherten und an einer Straße angrenzenden Grundstück an einer 1 m-Wäscheleine entdeckt und – nach einem Gespräch mit den Haltern des Hundes – übernommen haben. Walker ist ein aufgeweckter, freundlicher Rüde, der bei den Vorbesitzern nur draußen gelebt und nicht viel kennen gelernt hat. Walker sucht numehr ein Zuhause (keine Zwingerhaltung!) bei sachkundigen Schäferhundfreunden mit Herz und Verstand.

 

Walker hat sein Traumzuhause gefunden bei absoluten Schäferhundfreunden, deren alter, über alles geliebter Schäferhundrüde vor einem halben Jahr verstorben ist und die jetzt festgestellt haben, dass es ohne Hund doch nicht geht. Allerdings sollte es nunmehr eine kleinere Hündin sein, da man inzwischen auf ein kleineres Auto umgestiegen war. Als sie bei ihrem hiesigen Besuch jedoch Walker kennen gelernt haben, war es Liebe auf den ersten Blick. Erst ein Spaziergang, dann ein "Autotest" und nun durfte Walker bei seiner neuen Familie einziehen,.
So bescheiden seine Vergangenheit auch war, von nun an beginnt für Walker ein neues Leben bei Menschen, die rund um die Uhr für ihn da sind und der erste Urlaub mit dem Wohnmobil ist auch schon in Planung.
Wir freuen uns riesig für Walker, dass dieser tolle Kerl jetzt ein Leben führen darf, das er sich vorher nicht hätte erträumen können.  

Hallo Ihr Lieben, hier ein paar Fotos von Walker im Urlaub, vor und nach der Möwenjagd (Ergänzung 08.10.12):