Keine Hundehaltung mehr auf "Gnadenhof Momo"

Das VG Hannover hat entschieden, dass auf dem "Gnadenhof Momo" wegen tierschutzwidriger Verhältnisse keine Hunde mehr gehalten werden dürfen.

Die Betreiberin des "Gnadenhof Momo" (Klägerin) wandte sich mit den sieben verhandelten Verfahren gegen die zunächst erlassenen tierschutzrechtlichen Anordnungen zur Gestaltung der Tierhaltung, gegen die nachfolgenden Entscheidungen über die Wegnahme aller Hunden und Frettchen sowie einiger Katzen, gegen ein ausgesprochenes Hundehaltungsverbot und detaillierte Anordnungen zur Haltung der zunächst verbliebenen Tiere. Weitere Verfahren sind noch bei Gericht anhängig. Die auf dem Grundstück verbliebenen Katzen befinden sich in der Betreuung einer Tierschutzorganisation. Ein generelles Tierhaltungsverbot hat der Beklagte bisher nicht erlassen.

Quelle: Juris – Das Rechtsportal

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Radscha

geb. am 14.07.2000, gestorben am 27.09.2011

Als der Regenbogen verblasste, da kam der Adler und trug mich mit sanften Schwingen.

Behutsam setzte er mich an den Rand des Lichts.
Ich trat hinein und fühlte mich geborgen.
Ich habe Euch nicht verlassen, ich bin Euch nur ein Stück voraus.

Ihr, die ihr mich geliebt habt, seht nicht auf das Leben das beendet ist, sondern auf das, welches ich beginne.

Wir danken unserem Freund und Kollegen Udo sowie Melanie, Krümmel und Bina, dass Radscha die letzten Jahre bei und mit ihnen leben durfte und sein Hundeleben in vollen Zügen genießen konnte.

Lieber Radschi, eine Hommage von Melanie und Udo an Dich

 

 

 

Wenn Tierliebe zur Qual wird:
Tierschützer schlagen Alarm: Unzählige Frettchen, Kaninchen, Katzen und Hunde in erbärmlichem Zustand auf verwildertem Bremer Parzellengebiet gefunden – Polizeieinsatz!
Tierschützer hatten Missstände aufgedeckt und Besitzer angezeigt – Veterinärdienst stellt mehrere Tiere sicher, da Zustände sich als unzumutbar darstellten – Aggressiver Tierbesitzer geht mit Axt auf Tierschützer los (on tape) – Ausführliche Bilder und O-Töne
zu den Bildern
Datum: Mittwoch, 28. September 2011
Ort: Bremen

(gs/et) „Das wächst ihm über den Kopf und er kann es nicht mehr steuern“, so Thomas Denker von Polizei Bremen, nachdem er sich selber ein Bild von der offenbar erbärmlichen Situation auf einem Bremer Parzellengebiet gemacht hatte.

Aktivisten der Tierschutzorganisation PETA waren dem Fall auf die Spur gekommen und hatten auf dem Gelände Videodokumente angefertigt, die den nicht haltbaren Zustand vieler dort gehaltener Tiere festgehalten und Anzeige gegen den Besitzer erstattet.

 

Ein ausführlicher Bericht erschien bei Nonstop-News

 

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AHO Redaktion Kleintiere & Pferde
27. September 2011
Staudernheim: Veterinäramt beschlagnahmt mehr als 100 Tiere
Koblenz/Bad Kreuznach/Staudernheim (aho) – Das Veterinäramt des Landkreises Bad Kreuznach hat auf einem Anwesen in Staudernheim in den vergangenen drei Wochen 117 Tiere beschlagnahmt. Darunter befanden sich mehr als 90 Kaninchen, eine Vielzahl von Katzen, ein Meerschweinchen und zwei Tauben. Wie die in Koblenz erscheinende Rhein-Zeitung aktuell berichtet, sollen sich noch weitere Katzen auf dem Gelände befinden. Die wahrscheinlich psychisch kranke Tierhalterin lebte nach Informationen der Zeitung selbst unter menschenunwürdigen Umständen in einem der zwei Stallräume, in denen sie auch die Tiere hortete. Weder über eine Toilette noch über fließendes Wasser verfügten demnach die Ställe. Nur in einem Raum ist Strom vorhanden.
Haagen Prinz, Leiter des Bad Kreuznacher Tierheims, berichtet im Gespräch mit der Rhein-Zeitung von „katastrophalen und verheerenden Zuständen“, von „Eimern und Kisten voller Tierkadaver“, die auf dem Gelände entdeckt wurden. Die Katzen liefen in einem der beiden Ställe umher, in dem anderen Stall waren die Hasen und Kaninchen untergebracht, zeitweise ohne Wasser und ohne Futter. „Teilweise haben sich die Tiere schon gegenseitig gefressen“, beschrieb der Tierheimleiter die katastrophalen Bilder, die sich ihm dort offenbarten. Die Tiere waren nach Angaben des Tierheims stark von Parasiten wie Flöhen und Würmern befallen. Die Kaninchen wiesen Bisswunden auf. Auch Kaninchen ohne Ohren seien darunter gewesen, so die Rhein-Zeitung weiter.
Gegen die Tierhalterin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet, wie die Bad Kreuznacher Staatsanwaltschaft bestätigte. „Ein Tierhalteverbot ist verfügt, gegen die Frau wird strafrechtlich ermittelt“, bestätigte das Umweltkommissariat der Bad Kreuznacher Kriminalpolizei gegenüber der Zeitung.
(c) Copyright Dr. M. Stein, Am Kiebitzberg 10, 27404 Gyhum
WWW: http://www.animal-health-online.de

 

Bohne

 

 

 

 

ist ein in 2007 geborener Mischlingsrüde, den wir mit seinem Bruder Billy aus einem Messiehaushalt übernommen haben, wo die Hunde nicht viel kennen gelernt haben. Bohne ist absolut gutmütig, ein wenig sensibel und sucht geduldige Menschen, bei denen er noch viel lernen kann.

Nach langem Warten hat Bohne nun ein neues Zuhause gefunden. Wir sind sehr glücklich für ihn und seine neue Familie.


Neues von ZERGportal
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Grundsatzurteil zur Vermittlung von Tieren durch gemeinnützige Vereine

Das Verwaltungsgericht Schleswig hat mit einem jetzt veröffentlichten Urteil vom 17. August 2011 Grundsätze aufgestellt, wie seitens der Tierschutzbehörden mit der Vermittlung von Tieren durch gemeinnützige Vereine umzugehen ist.

Der Kläger des Verfahrens, ein gemeinnütziger Verein, der durch Mitgliedsbeiträge und Spenden finanziert wird, übernimmt von Tierschutzvereinen, Tierschutzorganisationen oder Tierschützern im europäischen Ausland Hunde und vermittelt sie an Pflegestellen oder Hundehalter in Deutschland. Von den neuen Hundebesitzern wird eine Schutzgebühr in Höhe von 270 Euro erhoben. Die Hunde werden den neuen Haltern im Rahmen von Sammeltransporten je nach Wohnsitz an unterschiedlichen Orten übergeben.

Gegenstand des Gerichtsverfahrens war die Frage, ob diese Tätigkeit nach EU-Recht und deutschem Tierschutzrecht mit der Folge erhöhter Anforderungen und Aufwendungen anzeige- und erlaubnispflichtig ist.

Der klagende Verein hatte darauf abgestellt, dass seine Aktivitäten weder als wirtschaftliche Tätigkeit im Sinne des EU-Rechts noch als gewerbsmäßiger Handel im Sinne des deutschen Tierschutzgesetzes einzustufen seien, da er weder zu Gewerbszwecken noch zur Gewinnerzielung tätig sei.

Die 1. Kammer des Verwaltungsgerichts Schleswig folgte diesen Argumenten nicht. Das betreffende EU-Recht setze für die Annahme einer wirtschaftlichen Tätigkeit nicht zwingend eine Gewinnerzielungsabsicht voraus. Der klagende Verein werde aber wirtschaftlich tätig, da er innerhalb Deutschlands die Abgabe von Hunden gegen Entgelt anbiete. Überdies weiche die erhobene Schutzgebühr von 270 Euro nicht wesentlich von den Preisen auf dem freien Markt ab, so dass der klagende Verein mit anderen Tierschutzorganisationen sowie mit Züchtern und Händlern konkurriere.

Hinsichtlich des deutschen Tierschutzrechts sei auch von einem gewerbsmäßigen Handeln auszugehen. Dabei könne der tierschutzrechtliche Gewerbebegriff nicht mit dem allgemeinen Gewerberecht, das eine Gewinnerzielungsabsicht voraussetzt, gleichgesetzt werden, sondern müsse der Erreichung der Ziele des Tierschutzgesetzes dienen. Für die Gewerbsmäßigkeit im Tierschutzrecht sei es deshalb notwendig, aber auch ausreichend, das eine selbständige, dauerhafte und planmäßige Tätigkeit vorliege, deren Umfang erhöhte tierschutzrechtliche Anforderungen notwendig mache. Dies werde dadurch indiziert, dass – wie im vorliegenden Fall – für die Tätigkeit ein Entgelt verlangt werde, das die Kosten zumindest nicht unerheblich reduziere.

Das Verwaltungsgericht hat wegen grundsätzlicher Bedeutung der Sache die Berufung zum Oberverwaltungsgericht Schleswig zugelassen. Diese ist innerhalb eines Monats einzulegen.

Quelle Presseerklärung Schleswig-Holsteinisches Verwaltungsgericht:
 

Schriftliches Urteil VG-Schleswig Az: 1 A 31/10 vom 17.08.2011
 

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http://ZERGportal.de
Das soziale Tierschutznetzwerk für Tiere in Not

 

Visum

geb. 18.04.2002, gest. am 12.09.2011

 

Du kannst darüber weinen, dass er gegangen ist,
oder du kannst lächeln, weil er bei dir gelebt hat.
Du kannst deine Augen schließen und beten, dass er wiederkommt,
oder du kannst sie öffnen und sehen, was er zurückgelassen hat.
Dein Herz kann leer sein, weil du ihn nicht sehen kannst,
oder es kann voll der Liebe sein, die er für dich und andere hatte.
Du kannst immer daran denken, dass er gegangen ist,
oder du kannst ihn im Herzen tragen und in dir weiterleben lassen.
Du kannst weinen und ganz leer sein oder du kannst tun, was er gewollt hätte,
dass du lächelst, deine Augen öffnest, Liebe gibst und weitergehst.

Lieber "Summi",

Du fehlst im Leben, Du fehlst im Haus und diese Leere füllt niemand aus. Viereinhalb Jahre konntest Du nach Deiner Ausmusterung als Blindenführhund bei uns noch ein unbeschwertes Hundeleben führen, bevor Du plötzlich und unerwartet über die Regenbogenbrücke gegangen bist.
Wir sind fassungslos und unendlich traurig, dass wir wieder einen unersetzlichen Freund und Wegbegleiter verloren haben.
 

 

Ein weiteres Statement von Kerstin Haan (http://www.indog.de ) zu:

 

https://tierhof-straelen.de/wp/?p=4942

Hallo meine lieben Mitstreiter,

ich muss mir mal wieder Luft machen. Was sich derzeit unter dem deckmantel Tierschutz abspielt und wieviele schwarze Schafe sich rumtreiben, geht über mein Fassungsvermögen.

Bevor ich aber hier blindlings losschlage, möchte ich all denen Danken, die sich beherzt für den Tierschutz einsetzen, die eine vernünftige Arbeit leisten und die vor allem die "vor Ort hilfe" propagieren. Diejenigen die unermütlich sind, Tierärzte zu überzeugen und "herankarren" um Kastrationsprogramme in umliegenden und vorallem osteuropäischen Ländern durchzuführen, die unermütlich sind, private Tierheime in diesen Ländern zu unterstützen OHNE blindlings Ladungsweise Hunde einzuführen. Diejenigen, die sich mit den Tötungsstationen rumschlagen um fürchterliche Tötungen zu verhindern, die unentliche Kilometer mit dem Pkw durch ganz Europa düsen um Missstände vor Ort zu beseitigen und die Politik und auch die Menschen vor Ort versuchen zu überzeugen. DENEN und auch NUR denen Danke ich von Herzen. Ihr macht eine tolle Arbeit und ohne euch… wo wären die unzähligen Hunde und Katzen jetzt? Großartig, ich ziehe meinen Hut!

Ich verurteile niemanden, und ich möchte hier klarstellen, dass ich nach knapp 20 Jahren Tierschutz niemand bin, der keine Ahnung hat. Ich möchte auch, bevor ich meine Kritik äußer erklären, wie ich mir vernünftigen Tierschutz u.a. vorstelle.

Ein GUTER Tierschützer, versucht vorallem vor Ort (wo auch immer) etwas zu erreichen. Natürlich geht dies nicht ohne finanzielle Mittel und natürlich müssen dafür Hunde oder Katzen gegen Schutzgebühr vermittelt werden um "vor Ort" Probleme zu lösen. Also kommt Hund x idealer weise nach Deutschland in eine gute Pflegestelle, eine Pflegestelle die dem Verein bekannt und vertraut ist, eine Pflegestelle die Sachkundig ist und die auf den Pflegling gut acht gibt. Natürlich ist der Verein oder die Orga immer Ansprechpartner und übernimmt selbst redend die Kosten für tierärztliche Versorgung und ggf. sogar die Futterkosten. Natürlich sind die meisten engagierten Pflegestellen keine Pfennigfuchser und kümmern sich meist selbst um das Futter und das ist deren Beitrag… ist ja auch sehr löblich und von Nöten. Diese Pflegestellen wissen um die Ängstlichkeit vieler Hunde und achten darauf das diese nicht ausbüchsen können. Ausnahmen bzw. unglückliche Umstände gibt es immer, wir sind alle nur Menschen jedoch sollte sich dies doch eher in Grenzen halten und es sollten Einzelfälle bleiben.

Ist Hund oder Katze x nun auf der Pflegestelle angekommen, kümmert sich NATÜRLICH der Verein oder die Orga um die Vermittlung (zuschlag des Pflegestellenfiebers mal ausgeschlossen). Nun würde es darum gehen, den Pflegling in ein für Ihn/Sie optimales zuhause zu vermitteln. Dazu gehören Selbstredend Vorkontrollen und Gespräche mit den Adoptaten. Diese Vorkontrollen sollten natürlich möglichst vom Verein selbst vorgenommen werden und die neuen Adoptaten sollten sich im erreichbaren Umkreis befinden um bei Rückfragen und Problemen erreichbar und verfügbar zu sein.
Die eingenommene "Schutzgebühr" die nicht in Wucher ausarten sollte, wird natürlich der Orga vor Ort zur Verfügung gestellt und nicht "eingesackt" damit die vor Ort problematik langfristig gelöst werden kann.
Evtl. Rückläufer die sich durchaus mal ergeben können, aus immer welchen Gründen werden von der Orga oder dem Verein natürlich zurück genommen und der Problematik wird auf den Grund gegangen und der Adoptat wird nicht direkt auf die SL gesetzt sondern es wird gewissenhaft geschaut, ob´s vielleicht einfach nicht gepasst hat.

SOVIEL zu tollem Tierschutz und zu tollem Auslandstierschutz. Wer SO arbeitet und ggf. sogar noch eine Nachkontrolle durchführt… RESPEKT Leute.

Jetzt kommts aber: Ich kotze wirklich ab wenn ich im internet und über den Verteiler diverse E-mails bekomme. Ich nenne hier bewußt keine Beispiele und keine Orgas oder Vereine oder auch Personen. Diejenigen die sich angesprochen fühlen, werden mich schon mit entsprechenden schimpftiraden beehren.

Die Nachrichten über entlaufende Hunde bei übergaben auf RASTSTÄTTEN (Hallo???) nimmt zu. Die Meldungen über xy muss dringend die Pflegestelle wechseln weil… oder Pflegestelle hat abgesagt, wohin mit ihm…. oder…oder oder…nehmen so dermaßen zu…. unglaublich.

Das internet in den Kleinanzeigen ist voll von Anzeigen die unter dem Deckmantel Tierschutz Hunde und auch Katzen für horende Summen einsetzen… zum Teil bis 400 Euro als "Schutzgebühr".

Dazu kommen immer mehr Anfragen für VK´s und NK´s über den Verteiler von Leuten die eigentlich "um die Ecke" wohnen….

Leute ich verstehs nicht… ihr lieben Schreibtischtäter mit den $zeichen in den Augen. Denkt doch bitte auch einmal an die Tiere und geht wieder normal arbeiten und lasst den TS einfach sein. Tierschutz ist kein Hundehandel und Tierschutz ist auch nicht einfach nach györ oder sonstwo hinzufahren und die Tiere LKW weise aus dem Land zu karren, den Vet.med vor Ort 50 Euro pro Hund in die Hand zu drücken damit die Impfungen vordatiert werden, die Chips am besten noch mitzubringen und 10 min. vor Abfahrt zu implantieren. Dann hier in Deutschland verzweifelt Pflegestellen über den Verteiler zu suchen und die Hunde als "NOTFÄLLE" einzustellen, um sie auf die Stellen verfrachten zu lassen (denn dafür wird dann ja eine Fahrkette gesucht) die garnicht bekannt sind oder wahlweise völlig ungeeignet oder unerfahren, die Tiere teilweise mit Wesensbeschreibung ins Internet oder den Verteiler zu setzen ohne diesen Hund jemals persönlich gesehen zu haben, eine fremde Orga zu bitten eine Vorkontrolle durchzuführen, oder gar einen Vertrag zu unterzeichnen in dem steht "VK telefonisch"(echt vorgekommen!!!!) die Hunde über Fahrketten dann an einen bestimmungsort zu bringen aber vom Adoptaten dann die volle Kohle kassieren und meinen DAS ist Tierschutz.

Mir platzt echt der Hut was sich hier im Verteiler oder im Internet so alles unter dem Deckmantel Tierschutz tummelt und außer vor dem Rechner zu sitzen und die Kohle zu kassieren passiert garnichts. Weder die Betreuung der Adoptaten noch die ordentliche Auswahl der Pflegestellen…. VK werden von andern gemacht und das wars dann… die Kohle is im Sack. Sorry aber da könnt ich KOTZEN!

DIE die drunter leiden sind IMMER die Tiere und der RUF des Tierschutzes. Alle Orgas und Vereine sind auf Spenden angewiesen… aber welcher Mensch spendet denn wenn der Tierschutz immer mehr zum profiden Hundehandel ausartet und DANN auch noch ausschließlich (sorry) "Billighunde" aus dem Ausland eingekarrt werden und für 300-400 euro VERKAUFT werden… wo is denn da der Tierschutz? da können doch auch alle wieder friedlich auf den Ramschmarkt an den Grenzen gehen und für billig die Tiere aus dem Kofferaum kaufen und hier Teuer vermitteln… in meinen Augen das gleiche.

Ich wünsche mir, das es wieder viel mehr Leute gibt, die den Tierschutz und den Auslandstierschutz und auch die Vermittlung ernst nehmen und NACHDENKEN bevor sie handeln.

Ich frag mich manchmal wie sich manche Menschen noch im Spiegel ansehen können…. nicht wahr? AUF DASS DIE KOHLE STIMMT… MAXIMALE EINNAHMEN gegen MINIMALEN AUFWAND…. PFUI!!!!!

Bitter traurige Grüße

Kerstin Haan
Hundetrainerin und 20 Jahre im Tierschutz aktiv und als Pflegestelle für vernünftig arbeitende Organisationen tätig!

 

Niederkrüchten. Unglaublicher Schock für einen Pferdebesitzer am Samstagmorgen: Gegen 9 Uhr fand er seine 14 Jahre alte Schimmelstute tot auf einer Weide in Silverbeek. Die hinzugerufene Tierärztin Anke Colberg steht fassungslos vor dem toten Tier – obwohl sie durch ihren Beruf schon vieles gesehen hat. „Das Tier ist mit unglaublicher Gewalt getötet worden“, sagt sie.

Die Stute hat Verletzungen und Schwellungen im Bereich der Scheide und des Afters. „Bestimmt doppelt so groß wie ein Handball“, sagt die Tierärztin. Außerdem blutete die Stute aus Nase und Mund und war am Kopf verletzt. Colberg hat das tote Tier gründlich untersucht und dabei auch einen Blutfleck am Hals entdeckt – genau an der Drosselvene. Dort würde man eine Injektion setzen. Ob das ein Hinweis darauf sein kann, dass der oder die Täter das Tier mit Medikamenten betäubt oder ruhig gestellt haben gehört zu den Dingen, die die Polizei jetzt ermitteln muss.

Besonders tragisch wird diese Geschichte dadurch, dass ein kleines Hengstfohlen (knapp zwei Monate alt) nun auf so brutale Art zum zweiten Mal seine Mutter verloren hat. Die Stute, die ihn auf die Welt brachte, ist nur neun Tage nach seiner Geburt ebenfalls brutal misshandelt worden – augenscheinlich auf sehr ähnliche Art. Sie starb Tage später an den Folgen der Attacke. Die 14-jährige Schimmelstute hatte sofort nach der Geburt schon ein enges Verhältnis zu dem Fohlen aufgebaut, war nach dem Tod seiner Mutter als Amme eingesprungen. Dabei hatte sie nach einigen Tagen sogar selbst wieder Milch entwickelt und konnte das Fohlen säugen. „Das kommt bei Pferden sehr selten vor“, weiß die Tierärztin. „Das war schon ein kleines Wunder.“

Das endete mit dem gewaltsamen Tod der Ammen-Stute. Die Tierärztin fürchtet nun, es könne eine weitere Wiederholung solcher brutaler Taten geben. Die Kripo Nettetal ermittelt und bittet mögliche Zeugen des nächtlichen Vorfalls, sich unter 02162/377-0 mit ihr in Verbindung zu setzen. ahl

Quelle: WZ-Online


Zeit: Samstag, 24. September · 10:30 – 14:00
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Ort: Strafraum Zoo Zajac in Duisburg – Treffpunkt Konrad-Adenauer Ring 6 –
gegenüber dem Zoofachgeschäft Zoo Zajac
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Erstellt: von Massimo Zerbo, Reinhold Kassen, Zoe Mou
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Weitere Informationen:

Liebe Tierfreunde,

Seit März diesen Jahres versammeln wir uns nun regelmäßig zu
Demonstrationsveranstaltungen vor dem Zoofachgeschäft Zoo Zajac und in der
Duisburger Innenstadt, um Norbert Zajacs Pläne Welpen in Zoofachgeschäften zu
verkaufen, zu "stoppen"

Hunderte Teilnehmer zeigten bisher offen ihren Unmut über die verwerfliche

Geschäftsidee des Duisburger Unternehmers.

… Unterstützt wird diese Kampagne von vielen Tierrechts- und
Tierschutzorganisationen, welche gemeinsam die „Initiative gegen Welpendiscount“
gegründet haben.

Für das Bündnis gibt es keine Zweifel: Endgültiges Ziel der Initiative ist es
dem gewerblichen Verkauf von Hunden und Katzen in Zoohandlungen Einhalt zu
gebieten.http://www.welpen-discount.info/

Der öffentliche Druck auf Zajac steigt. Viele namhafte Organisationen wie der
Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), der Deutsche Tierschutzbund und Peta
beziehen deutlich Stellung gegen Zajacs Geschäftsidee. Das freut uns sehr und
wir sehen es an dieser Stelle bewusst als unsere Aufgabe an, die Bemühungen
dieser verschiedenen Organisationen aktiv zu bündeln. Gemeinsam gegen Zajac
bedeutet: gemeinsam den Welpenhandel im Keim zu ersticken.

Am 24 September werden wir uns diesmal zu einer Laufdemo ( Aufzug ) mit
Kundgebungen im eigenen "Strafraum" des Zoofachhändlers Norbert Zajac
versammeln. Treffpunkt ist um 10:30 gegenüber Zoo Zajac am Konrad Adenauer Ring
6 in 47167 Duisburg. Der Aufzug findet in der Umgebung des Zoofachgeschäfts
statt.
 

Flyer rund um den Heimtierschutz sind diesmal sehr willkommen, da wir sie bei
dieser Aktion aktiv an die Bevölkerung Duisburgs verteilen können.

Die Initiative gegen Welpendiscount, Zoe Mou und ich wünschen uns diesmal eine
reichliche und aktive Teilnahme. Wir rechnen mit eurer Unterstützung. Gemeinsam
stoppen wir den Welpendiscount.

Danke…..Initiative gegen Welpendiscount, Massimo Zerbo, Zoe Mou

Auch bei Facebook formiert sich der Widerstand

https://www.facebook.com/event.php?eid=253252688041634